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ne Erörterung ſorgfaltig zu vermeiden ſucht.*) Da- gegen iſt meine Unterſuchung im] Einzelnen deſto ſtärz ker. angegriffen.- Nach"meinen Grundſätzen, meine Mei- nung ſiets frei und unverholen zu„ſagen, übrigens aber mich nicht in pvlemiſche Streitigkeiten, noh weniger, wenn ſie in bloße Zänkereien ausarten könnten, einzu- laſſen da es lächerlich iſt, dadure< beweiſen zu wollen, daß man ſich. das. lezte Wort nicht nehmen laßt, wurz- de ich nichts mehr für jeßt in dieſer Sache geſagt ha? ben, wenn nicht der Ton und. die Art dieſer-Kritik ei- ne Rechtfertigung gegen dieſelbe forderten, Da nun überdem für oder gegen das. Baumfeld, wie weiland von Medicus für die Akazie, eine eigene Arena geöfſ- net iſt, ſo will ich unter ihren Gegnern, immer aber nur für den Landſtrich, den ich kenne, nicht fehlen, um mir auch ein kleines Berdienſt um ihre Verbreitung zu erwerben,“indem ſie deſto glänzender hervortritt, je
*) Wenn es in einem Lande wirklich ſo viel Holzboden von ſo ſchle<hter Beſchafſenheit giebt, daß weder Gras noc< Getreide darauf erzogen werden kann; wenn dieſer ſchlec<h- te Boden überall, gehörig verheilt, im Lande vorkommt, und wenn man auf demſelben alle nöthige Hölzer nach Art und Größe erziehen kann:-= dann will ich. Herrn. Pfeils Hauptſaß unangefochten laſſen. Glaubt aber wohl Hr. Pf.= und außer ihm, ſonſt noch jemand=- ganz ernſtlich, daß auf ſol<hem Boden, der weder Gras noc< Getreide zu erzeugen fähig iſt, alle nd- thigen Hölzer von jeder Art und Größe, wie man ſie braucht, in Norddeutſchland erzogen werden können? Iſt es wohl ſein Ernſt, daß dort alle Waldungen auf Sumpf und Flugſand beſchränkt werden ſollen 2€,


