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mehr ntan ſie für unpaſſend erkläret, damit mir die ZBelt-auch in Zukunft etwas zu verdauken hat, wenn ſie, wieder eines kraftigen Daſeins genießen kaun,
Anmerkung. Jede Kritik, Beleuchtung und Widerle- - gung meiner Ideen über die Baumfeldwirthſchaft
Nj; iſt mir willkommen und ſchäßeuswerth wenn ſie eine Berichtigung oder Aufhellung zur Abſicht hat z
Hr, Pfeil ſucht aber meiner Ideen. weder zu bes
richtigen noch aufzühellen, ſondern, zu entſtellen
und' zu verdunkeln, So deutlich in dem Obigen
Ironie„und, Spott, hervorleuhten., eben ſv uns
verkenabar iſt„auch überall ſein Beſtreben, meiz
nen Jdeen einen andern Sinn unterzulegen, als
im damit verbunden und. ausgeſprohen habe.
Durch weine.Baumfeldwirthſchaſt will; ich.den
Waldboden beſſer benußen,. das Holz in einer
kürzern Zeit zur nöthigen Stärke erziehen, den
großen Raum, den ein„Baum bei ſeiner Haubar-
keit einnimmt, und den er in der frühexn Zeit nicht
bedarf, in jener Zeit durch Frucht- und Graverzeu-
gung vortheilhafter benußen, als in den gewöhnlichen
Waldungen; ich will verödeten Waldboden durch
Bearbeitung verbeſſern, und das Gedethen der Ge-'
- wächſe durch Abwechſelung befördern; durch. die
< im Walde vermehrte Grazerzeugung den Vieh-
ſtand heben.und auf dieſem„Wege dem Lapdwir-
the mehr Dünger für ſeine Aec>er verſchaffen;
ich will zu gleicher Zeit die Nachtheile der. Walds


