Teil eines Werkes 
Zweite Fortsetzung (1822)
Entstehung
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mehr ntan ſie für unpaſſend erkläret, damit mir die ZBelt-auch in Zukunft etwas zu verdauken hat, wenn ſie, wieder eines kraftigen Daſeins genießen kaun,

Anmerkung. Jede Kritik, Beleuchtung und Widerle- - gung meiner Ideen über die Baumfeldwirthſchaft

Nj; iſt mir willkommen und ſchäßeuswerth wenn ſie eine Berichtigung oder Aufhellung zur Abſicht hat z

Hr, Pfeil ſucht aber meiner Ideen. weder zu bes

richtigen noch aufzühellen, ſondern, zu entſtellen

und' zu verdunkeln, So deutlich in dem Obigen

Ironieund, Spott, hervorleuhten., eben ſv uns

verkenabar iſtauch überall ſein Beſtreben, meiz

nen Jdeen einen andern Sinn unterzulegen, als

im damit verbunden und. ausgeſprohen habe.

Durch weine.Baumfeldwirthſchaſt will; ich.den

Waldboden beſſer benußen,. das Holz in einer

kürzern Zeit zur nöthigen Stärke erziehen, den

großen Raum, den einBaum bei ſeiner Haubar-

keit einnimmt, und den er in der frühexn Zeit nicht

bedarf, in jener Zeit durch Frucht- und Graverzeu-

gung vortheilhafter benußen, als in den gewöhnlichen

Waldungen; ich will verödeten Waldboden durch

Bearbeitung verbeſſern, und das Gedethen der Ge-'

- wächſe durch Abwechſelung befördern; durch. die

< im Walde vermehrte Grazerzeugung den Vieh-

ſtand heben.und auf dieſemWege dem Lapdwir-

the mehr Dünger für ſeine Aec>er verſchaffen;

ich will zu gleicher Zeit die Nachtheile der. Walds