24 tionen ſehr gut möglich. ſind, beweiſen unſere Wälder zur Gnüge, und wie hoch die. Möglichkeit eines entferiten: noch größeren Gewinnes, bei einem ſo bedeutenden n ganz nahen in Anrechnung gebracht werde, iſt zu be- fanart. Dies widerlegt aber ganz unbeſtreitbar die Bez hauptung„des Herrn Forſtmeiſter Pfeil,- wenn" er mit"; den neuen Staatswirthen die. Meinung aufſtellt, daß das-Privatintereſſe am ſicherſten, für die Forſien ſorgen werde.>Vielleicht hat Herr Pfeil Gründe, es mit Diez ſeum,neuern naturphilöſophiſchen Staaswirthen nicht verz derben zu wollen, ſeine Erfahrungen würden„ihm ſonſt in jedem größeren oder kleinern Privat- Walde ſehr leicht das Gegentheil. bewieſen haben.
Ganz anders iſt es, wenn der Waldbeſißer nach dem Abtrieb ſeiner haubaren Beſtände, bei Einführung der Baumfeldwirthſchaft die entblöſten Flächen in vko- nommiſche Nußzung nehmen und bis die Zwiſchennußun- gen eintreten, aus demſelben die Entſchädigung für die in der Folgen erſt eintretende Aufopferung finden kann. Lange ſchon"habe ic) darüber nachgedacht, wie das Intereſſe der Waldbeſißer für den Anbau und die Un- terhalrung der" Forſten belebt werden könne, aber ich habe nichts. auffinden können, was dieſem ſo entſprä- he- als die projectirte Bäumfeldwirthſchafrt, welche ſo ſehr verdient näher durchgeführt zu werden, als es in der Skißze. des. Herrn Verfaſſers geſchehen iſt.
Daß es übrigens Gegenden geben kann, wo eine - ſolche Wirihſchaft jeldſt anſ ſehr gatem AFerlande mit


