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und-wer meine vesfallſigen Aeußerungen, Seite 14 ves erſten Heftes, aufmerkſam und unbefangen durch- ließt und mit dem Vorhergegangenen vergleicht, der wird auch keinen Augenbli& mehr darüber in Zweifel bleiben; ſondern erfennen, daß ſich die Idee in dex Regel nur auf die Wälder bezieht.
Daß es aber, wie ſchon erwähnt, vielen überflüſſigen vder ſehr ſchlecht beunſzten Waldboden giebt, der vortreffli- <e Feldfrüchtetragen oder ſehr gute Grasnußung gewaäh» xen könne, und daß iu den meiſten Gegenden Deutſchlands der Waldboden mehr einbringt, wenn er als Feld oder Wieſe beuußt wird» darüber beſicht wohl kein Zweis fel; die Neigung zur Verwandlung der Wälder in Fel2 ver und Wieſen ſpricht ſich daher häufig und beſtimmt genug aus, und nur die Unkunde mit den Vortheilen, welche daraus gezogen werden können, oder die Liebe zu den Waldungen, vder die Geſeße gegen Walddeva- ſtation, ſchüßen noch die meiſten Privatwaldungen ge? gen ihre Verwüſtungen
Denken wir uns in dem Beſilz eines Privatwal? des von hohem, 3. B. 200jährigem Umtriebe und ſtellen wir uns mit einem unbefangenen vernünftigen Manne, der weder Forſt- noh Landwirth iſt, auf einen neugeführten Schlag, wo üppiger Graswuchs die beſte Wieſe verſpricht, und ſagen ihm: Sieh, Freund, Hier wird mir, wenn ich kein Holz ſäae oder pflanze, mithin auch keine Koſten auſwende, der Aer als Wie- ſe von nun au jährlich wenigſtens 20 Thater reinen


