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Ertrag geben3z wenn ich aber: jet 8 Thaler Holza Fulturfoſten für den AFer verwende und zunächſt auf allen Ertrag davon verzichte, ſo wird mir dieſer Schlag in dem Zeitraume 1von 200 Jahren auf dem Acker 4.00 Thaler einbringen 3 rathe mir nun, Freund, was ich thun ſoll. Würde nicht der Befragte den Frager für verrückt halten, weil er in dieſem Falle noch einen Rath. verlangte?
Wenn nun aber das Holz in dieſer Gegend uns entbehrlich wäre, und deßhalb oder aus irgend einem andern Grunde niemand ſeinen Wald für immer in Feld oder Wieſen verwandeln dürfte oder wollte; wür? de nicht die Baumfeldwirthſchaft das beſte Auskunft= mittel enthalten? Durch ſie können wir beides=== jet die jährlihen 10 Thaler und künftig== aber nicht erſt nac) 100 Jahren, ſondern früher== auch das Holz erlangen. Bepflanzen wir nämlich dieſen Schlag reihenweiſe in 2 Ruthen weiter Entfernung; ſo werden wir die Grasnußung viele Jahre behalten, und dann wird ſie auf dieſem Schlage nur allmahlig abnehmen, während ſie durch neue Schläge wieder er2 ſet wird, und hier immer noch eine gute Viehweide bleibt. Wenn auc dieſe untauglich) wird-- und wahr» ſcheinlich noc: früher== beginnt die Zwiſchennutung des Holzes; in 60 Jahren aber werden wir oft noch ſcärkere Stämme haben, als in den gewöhnlichen Wals dungen nad) 100 Jahren.
Frage? Was iſt hier beſſer, die gewöhnliche Waldbenußung, oder die Baumfeldwirthſchaft?


