Teil eines Werkes 
Zweite Fortsetzung (1822)
Entstehung
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te 16. habe ich dabei wohl erwogen und beſeitigt, zu? gleich aber auch ausdrü>lich erklärt, daß nicht alle Waldungen auf dieſe Art behandelt werden ſollten, ſons dern daß unſere gewöhnliche Forſtwirthſchaft neben diez ſer Baumfeldwirthſchaft fortbeſtehen, und durch Aufs- hebung nachtheiliger Servitute=- was am leichteſien vurch die Baumfeldwirthſchaft zu bewerkſtelligen iſt=> zu einer größern Zollkommenheit erhoben werden ſolle,

Da man nuw.-bei- richtiger Anwendung der Baum» Feldwirthſchaft in den eiſten 20 Jahren, wo die ges wöhnliche Waldwirthſchaſt uoch gar nichts. giebt, Frucht und Gras erziehen; nachher aber, wo in den Waldunz gen die Durchforſtungen anfangen, dieſe hei der Baum- feldwirthſchaft ebenfalls machen kannz da bei ihr die Hu- tung. länger und Fräftiger beſteht, ohne dem Holze zu ſchaden 3; da zuletzt bei der Haubarkeit eben ſo viel Bäu- me vorhanden ſein können, als man zu dieſer Zeit auf ven gewöhnlichen Schlägen findet,(indem ſolches ganz von unſerer Willkühr abhängt) und da jeder von diez ſen Bäumen bei ſeinem freiern Stande durchſchnitt lich gewiß in der halben Zeit eben ſo viel Holzmaſſe enthält, als im geſchloſſenen Walde auf gleichem Boz denz ſo liegen die Vortheile dieſer Behandlungöart klar vor Augen.

Um ſie jedoch noch beſtimmter herauszuheben, wol2 fein wir uns zwei gleich gute und zur Baumfeldwirths ſchaft taugliche Fichten- Reviere, No. 1. und No. 2.) denken, die beide bisher bei einem 120jährigen Ums