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barer wird. I< durfte folglich von dieſer Seits mit Recht bedeutende' Vortheile für ven. Holzanbau erwar? ten, und wenn ich meinerſeits die Fälle noch. nicht gez nau bezeichnet habe, wo vergleichen Umarbeitungen des Waldbodens von großem Nutzen ſind, oder wo ſie ſchäd- lich werden können; ſo verdiene ich dadurch gewiß we2 niger Vorwurf. als- diejenigen, welche eben. ſo unbez ſtimmt die Waldbodenbearbeitung allgemein für-nachz theilig erklaren. Durch richtige. Bearbeitung kann jeder Boden, ſelbſt der ſchlechteſte, verbeſſert werden.
Der zweite Saßz iſt no< von niemanden beſtritten worden, und ſelbſt die Erfahrungen, welche ver erklär: teſie Gegner zur Widerlegung meiner Lehre mittheilt, zeigen- daß. der. Wuchs einzeln ſtehender Bäume viel größer iſt, als der Wuchs von den auf gleichem Bo- den im Schluſſe erwachſenen."3
Was den dritten Satz betrifft, ſo finden wir ihn bei der Feld- und Gartenwirthſchaft durchaus wahr, und es iſt kein Grund vorhanden, warum es bei den Waldbäumen anders ſein ſollte. Wennaber auch dies wäre; ſo würde doch immer dieſer Saß in Beziehung auf die Abwechſelung mit Holzund Getreideunbeſtreitz bar ſein, und wenn wir einen Waldboden, der vielleicht noch nichts anders getragen hat, als Holz, eine Rei- he von Jahren mit“ andern Gewächſen beſtellen, nach= her aber wieder Holz darauf erbauen; ſo werden bei
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») Siehe Hundeshagens Prüfung der Cottaiſchen Baumz feldwirthſchaft, Seite 21.


