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Dabei war alſo der Grundgedanke: Man kann den Waldboden beſſer benußen, wenn man ſtatt der Ueber? zähl von Holzpflanzen ,- welche durch ihre Menge ſchäd- lich ſind, lieber. Feldfrüchte oder Gras erzieht, indem man dadurch nicht. nur eine frühere, ſondern auch eins weit größere Zwiſchennutzung erlangt, als das Holz zu geben vermag. Hierbei zog im nun folgende drei Era fährungsſätze in Betracht:
1) Der Boden wird fruchtbarer, wenn er umges arbeitet, aufgelo>ert und dem Einfluſſe der Luft auss geſckt wird.
2) Der Wuchs eines freiſtehenden Baumes iſt weit ſtärker, als der Wuchs eines im vollen Schluſſe, auf gleichem Standorte ſichenden, von der nämlichen Holzart.
5) Die Abwechſelung mit den Gewächſen gewährt beſſere Ernten.
Den erſten von dieſen Säßen nahm ich als ausz gemacht an, und hielt ihn beſonders in Beziehung auf den Waldboden für wichtig.
Es giebt in unſern Waldungen, wie ſie jebt meiſt beſchaffen ſind, ſo ſehr vielen öden mit Gras und Unz fraut überzogenen, allen atmosphäriſchen Einwirkun- gen unzugänglichen und in ſeinem jeßigen Zuſtande une fruchtbaren Waldboden- der- wenn man ihn bearbeitet, aufloc>ert, mengt, eine Zeit lang wie ordentliches Acer: land behandelt und düngt, in aller Hinſicht beſſer und duch zur künftigen Holzerziehung geſchi>ter und ſrucht-


