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nigen Werth zu bezeichnen, welcher ihr allgemein beiges legt wird. Vergl. Schmalz Encyclopädie der Came- ralwifſenſchaften. S. 7.
F.-4. Roh-Ertra zg, Rein-Ertr.ag.
Faſt jede Sache erfordert erſt cine Aufwand von Zeit, Arbeit und Capital, che ſie einen Nuten giebk, oder“ erhält durch dieſcn Aufwand doch einen größeren Nuten.— Die Summe des Nugens, welchen eine Sache alsdann gewährt, iſt der rohe Nutzen, Roh-Ertrag. Die Summe des Nußgens aber, welchen die Sache nah Abzug der auf ſie verwendeten Koſten giebt, iſt dex reine Nugen, Rein- Ertrag.
CORES Ertrags-Anſc<hlag. Die Berechnung der rcinen Nußzung oder des Rein-Er- trags eines landwirthſchaftlichen Gegenſtandes, heißt ein Nußungs- oder Ertrags-Anſchlag.
G62 Anwendung dieſer Anſchläge.
Da bei jedem landwirthſchaftlichen Gegenſtande der Rein-Ertrag deſſelben nicht blos aus dem Gegenſtande ſelbſt, (es ſey dieſer nun Grund und Boden, oder Vieh,) ſondern auch aus der darauf verwendeten Arbeit, Kenntniß und Ucberlegung des Wirthſchäfters, ſo wie aus dem Betricbs- capitale hèrvorgeht; ſo läßt ſich ſhon der Werth eines ein- zelnen landwirthſchaftlichen Gegenſtandes, nicht gerade zu aus dem Rein- Ertrage deſſelben beſtimmen.
Noch mehr iſt dieß dex Fall bei einem ganzen Landgu-
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