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mit Berückſichtigung dès" in der Vorrede: angegebenen Ständ- punktes, von welchem ich ausgegangen, wohl gewünſcht hatte,
Am Schluſſe gegenwärtiger Schrift habe ih für nöthig gehalten, einige Verbeſſerungen jenes Verſuchs, welche thcils in Berichtigung mehrerer. eingeſchlichenen Drucf- und Schrei- befehler,(deren Anzèige bei Ausgabe des Werks ſelbſt, wie-
wohl nicht vurh meine Schuld, verſäumt worden) theils-
in einigen Ergänzungen und Abänderungen„"welche mir ſeit- dem nöthig geſchienen, beſtehen, hinzuzufügen.
Leider“ haben. mich die Herren Recenſenten meines Ver- ſuchs nur mit wenigen Bemerkungen unterſtübßt ," von wel: chen ih bei dieſer nochmaligen Durchgehung meiner Schrift Gebrauch machen konnte. Wo dieß: aber der Fall geweſen iſt, habe ich dieſelben gewiſſenhaft benußt. Es- wird mir daher erlaubt ſeyn, hier fürzlich einiger Bemerkungen- des Herrn Recenſenten in der Jenaiſchen Literaturzeitung zu ge- denken und der Gründe zu erwähnen, die mich abgehalten haben, bei der gedachten Arbeit guf dieſelben Rückſicht: zu nehmen, i 41) Beſchuldigt mich derſelbe eines Widerſpruchs auf S. 64. indem ich daſelbſt fordere,
daß, wenn dex Nubßungsanſchlag zu einer Ausmitte- lung des Werths des Guts dieneu ſoll, der Anſchlag immer ſo angelegt werde, als wenn fein Jnventarium bei: dem Gute vorhanden wäre, dennoch aber zu gleicher Zeit verlange,
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