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113 Boden, ztheil mehr als der gemergelte und geduͤngte Ha⸗ fer gegeben hat. Im Stroh 1 ¾ mal ſo viel als der ungeduͤngte und faſt ꝛtheil mehr als der di Mergel und Duͤnger geſaͤete Hafer.
So ein einzelner Verſuch beweiſt nichts, aber rechtfert⸗ gen kann er die Verſuche, die mit verſchiedener Quantitaͤt der Beduͤngung im Garten und auf ein paar Morgen ge⸗ drillten Hafers im Felde, in dieſem Jahre mit dem ipe ter gemacht werden.
Ich muß hinzuſetzen, daß es nothwendig ſcheint, daß der Salpeter fein pulveriſirt und zugleich mit dem Korne geſaͤet, oder beſſer noch, gedrillt werde, ſo daß er diäehad das Korn unmittelbar umgiebt.
Mit Salpeter in kleinen Stuͤcken aufgeſtreuet oder ein⸗ geeggt, wie ein Landmann es der Landwirthſchaftlichen Sec⸗ tion der Patriotiſchen Geſellſchaft vorſchlug, habe ich im vorigen Jahre auf Sandland, auf Grasland und auf dehn boden Verſuche ohne alle ieling gemacht.
Was die vebſchiodeen Korn⸗Arten berrifft, ſo d haßs ich bei Nr. 1 hinzuzufuͤgen:
Der dem Rußiſchen Kayſer im Jahre 1820 nach Peters⸗ burg, von woher ich die Koͤrner habe, geſandte Bericht des Herrn Salvatori beſagt, daß der commandirende Offizier eines Detaſchement Coſacken, welches von der Line am Irtich im Jahre 1811 eine Karavane nach Kouldgé in der Chi⸗ neſiſchen Mongoley convoyirte, 2 Pud dieſes Waitzens kaufte. Nach ſeiner Nuͤckkehr iſt der erſte Verſuch un⸗ weit der Feſtung Semipalatinsk gemacht und ſind 140 Pud geerndtet worden.
Die Cultur dieſes Waitzens, ſagt der Bericht, ward in Sibirien bald ſehr allgemein.
Kouldgé liegt 42° 497 40“ Breite, 800 40 Laͤnge vom Pariſer Meridian.
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