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Umſtand allein, daß hier jeder Cubickfuß Erde dem audern gleich geworden iſt, ſtatt daß auf dem beſtenltivirtem Felde es große Strecken giebt, die ſchlechter, naͤſſer oder duͤrrer ſind als die Hauptmaſſe des Feldes iſt, hinlaͤnglich, um das Verhaͤltniß der Kraftaͤuſſerung zum Reichthum im Gar⸗ ten⸗Boden ganz anders zu ſtellen, als ſeine Beſtandtheile es ergeben, ſo daß keine directe Vergleichung zwiſchen Land
und Garten⸗Boden ſtatt finden kann..
Ich habe die Aeuſſerung eines Englaͤnders vor mir, der auf ſeinem Felde den Ausſchlag gegen ſeinen uͤbrigens gleichen Garten⸗Boden auf* rechnet.
Ich weiß aus Erfahrung daß der in ſeinen Beſtand⸗ theilen ſich gleiche Boden im Garten an Cerealien 50 pCt. und an Kartoffeln 25„Ct. mehr traͤgt als im Felde.
Wir fangen, da das Reſultat mit einer einzigen Aus⸗
nahme ſteigend iſt, mit der Production des ungeduͤngten Bo⸗
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Nr. 1. wuͤrde auf 100(◻Ruthen 97 Himt alſo das 19te Korn gegeben haben— an Stroh 3850 b.
Nr. 2. mit Mergel gab eben ſo viel Korn, etwas weni⸗ ger Stroh— der Mergel hat hier wenigſtens nicht ge⸗ ſchadet und es ſcheint, daß der Hafer den rohen Boden
beſſer vertraͤgt, als die Kartoffeln.
Nr. 3. der Kalch hat nur wenig geſchadet.
Rr. 4. der Duͤnger hat weniger gewirkt als er ſollte, aber auf einem ſo kleinen Beete iſt es ſchwer, den Duͤnger in Quantitaͤt und Qualitaͤt gleichartig zu vertheilen.
Nr. 5. Duͤnger und Mergel ſcheint faſt ganz den Un⸗ terſchied gegeben zu haben, zu deſſen Erwartung man be⸗ rechtigt war, ſowohl was Korn als Stroh betrifft. dr. 6. beim Duͤnger und Kalch hat der Duͤnger das Seinige gethan und uͤber 1000 ſind die Wirkung des Kalches.
Nr. 7. Ganz auſſerordentlich aber iſt die Wirkung des Salpeters. Das Doppelte deſſen, was der ungeduͤngte Bo⸗
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