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Das Product des damit beduͤngten Hafers ſieht in fol⸗ gender Reihe, ſo wie es auf dem Felde a 30 b per Himpt gegeben haben wuͤrde:
Hafer ohne Duͤnger 2 basopr Himt 96 Hictag e 773
mit Mergel 2912 ⸗ a⸗. 9„)r u= 776]° mit Kalch 2775 1 a⸗ 3 92 ½ a⸗= 740 mit Duͤnger 3250⸗a4a⸗ 108 ½ a:= 8670
mit Duͤnger und Mergel 4762⸗ mit Duͤnger und Kalch 4350 a: 145 1 a.⸗ mit Salpeter 850⸗ a⸗ 3 199 ha,= 15600
Die Ausſaat betrug 3 Loth Hafer per 16 ◻Fuß, alſo per 25600 0Fuß oder 1 Flotbecker Morgen— 150, 5 a 30tb per Himt= 5 Himt.
8o moͤgen auf Gartenboden und bei einer Einſaat von 5 Himt per 100 ◻Ruthen in dieſem ſo trefflichen Hafer⸗ jahre die zur Production von 30 tb Hafer noͤthige Frucht⸗ barkeit geweſen ſeyn.
Die letzte Columne beſagt ſonach, in welchem Verhaͤlt⸗ niß derſelbe Boden mit der verſchiedenen Beduͤngung auf die Production gewirkt hat.
Die Production iſt groͤßtentheils ſehr auſſerordeutlich; daruͤber darf aber niemand ſich wundern. Was im Gar⸗ ten wahrgenommen iſt, kann und muß ſich im Felde an⸗ ders bewaͤhren.
Abgeſehen davon, daß dort die Expoſition gewoͤhnlich vortheilhaft und die Lage vor rauhen Winden beſchuͤtzt iſt—
158 3 a⸗—= 12690°
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davon, daß ſo ein Fleck oft 1w0 und in meinem Garten
150 Jahre unter Cultur geweſen, jaͤhrlich bearbeitet wor⸗ den iſt, und daß dadurch alle ſeine Beſtandtheile ſo in ein⸗ ander zerrieben und ſo innig gemiſcht ſind, daß jede chymi⸗ ſche Wechſelwirkung erhoͤhet und erleichtert wird, ſo iſt der
Um⸗


