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Nr. 4. ohne Duͤnger, iſt allerdings in der Production wie in der Entwicklung, wie es zu vermuthen war, hinter N.— zuruͤck geblieben. 130 Knollen ſtatt 177, und ſind klein geblieben. Man muß aber dabei bemer⸗
ken, daß da 12 der 16 Pflanzen durch Duͤrre gelitten und faſt vertrocknet waren, das Verhaͤltniß der Fruchtbarkeit
des Bodens nicht nach dem Producte beurtheilt werden darf.
Ich habe alle Urſache zu glauben, daß der Boden uͤber
8000 ſteht, ſtatt der 643°, welche der Ertrag beweiſen wuͤrde.
Nr. 5. Duͤnger und geloͤſchter Kalch, der hier aller⸗ dings durch ſein Uebermaaß, hauptſaͤchlich indem er die
Entwickelung der durch den Duͤnger hervorgelockten Knol⸗ len verhindert, ſchaͤdlich geweſen iſt. eoſtel ſind hier klein geblieben.
Nr. 6. Bei dieſem ſcheint das Uebermaaß des cauſti⸗ ſchen Kalches die Vegetation ſehr gereitzt zu haben,
indem aus 16 Pflanzen 179 Knollen entſtanden ſind,— zu ihrer Vervollſtaͤndigung bei Ermangelung des Duͤn⸗ gers gar wenig gethan zu haben, da z 2ſtel klein geblie⸗
ben ſind.
Nr. 7. Mergel ohne Duͤnger hat die Vegetation gar wenig gereitzt, er hat ſie vielmehr bedeutend behindert: aus 16 Pflanzen ſind 60 Knollen entſtanden, deren Ent⸗ wickelung dagegen ſehr vollſtaͤndig geweſen iſt, da nur„½
klein geblieben ſind. Das Erſtere iſt wohl allerdings der rohen Erde und der noch nicht merkbaren Wirkung des Kalches zuzuſchreiben.
Bei Nr. 8. iſt die ſchaͤdliche Wirkung des uͤbermaͤßig auſge brachten milden Kalches gar ſehr merkbar:= 63 Knol⸗ ken⸗ und unter dieſen 3½ kleine.
Ganz anders verhaͤlt ſich die Wirkung der reienden Das
5 Dungmittel bei den Cerealien.
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