18 Seitdem ſuche ich gerade ſo viel Duͤnger zu geben, als aale noͤthig iſt, um die Kartoffelfelder zu 650 a 7500, die ſche Rapſaatfelder auf 800 bis 10000°(wo nur immer moͤglich) Vnd zu bringen. Aah net Ich fand gerade dadurch, daß ich den Kartoffeln zu viel, der Rapſaat zu wenig Duͤnger gegeben hatte. 4 Jene erhielt nun gewoͤhnlich 6 bis 8, dieſe 12 bis 14 Sel Fuder Duͤnger.— und. Seitdem ſchießen meine Kartoffeln weniger ins Kraut ade und meine Rapſaat iſt wirklich auſſerordentlich zutraͤglich.— 1 t9 Da ich bemerkt zu haben glaube, daß der Gaſſenduͤn⸗ 4 ger dem Geſchmack der feinen Kartoffelarten ſchadet, mi⸗ ttwe ſche ich nun nicht mehr den Stallduͤnger mit dem Gaſſen⸗ Epd duͤnger, ſondern erhalte ihn in Gruben, die neben der Grube nufe der geſammelten Jauche liegen— jene werden taͤglich nieder⸗ ut geritten und mit Jauche begoſſen, die, nachdem ſie durch⸗ I gezogen iſt, wieder zum Theil in die Jauchegrube zuruͤck le, faͤllt.— dana Mich duͤnkt daß dieſes, der Schweizer Behandlung aͤhn⸗ Die lich, dem Duͤnger die moͤglichſt groͤßte Kraft giebt. din Ich brauche wohl nicht hinzuzufuͤgen, was ſich aus der Sdi ſtatiſchen Berechnung von ſelbſt ergiebt, daß, um dieſelbe din Wirkung zu erlangen, die Felder der Unterabtheilung B.— 2 bis 3 Fuder Duͤnger mehr noͤthig haben, als die in der ſch Unterabtheilung A. nſe Die Wirkung des untergeackerten, mehr noch des un⸗ und terrayolten Klees hat meine Erwartung unglaublich d uͤbertroffen. 1 5 Drei Jahre habe ich ihn in ſeiner Wirkung beachtet; in dieſem Jahre habe ich neue Erfahrungen ſorgfaͤltig be⸗ bon
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