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tigen Verwalter Herrn Janſſen nicht einen treuen Gehuͤl⸗ fen haͤtte, der nun ſchon ſeit mehreren Jahren mit großem Intereſſe fuͤr das Fortſchreiten der Bewirthſchaftung bei mir arbeitet und dem ich die Realiſirung meiner Entwuͤrfe ruhig anvertrauen kann.
Daß dieſe Anſichten bei mir nicht nur entſtanden ſind, ſondern daß ich ſicher in ihrer Befolgung geworden und bisher gluͤcklich geweſen bin, verdanke ich dem Nachdenken uͤber die Grundſaͤtze der ſo ſehr verſchrieenen, oft wahrlich, mit der Wuͤrde, in welche die Unkunde ſich ſo gerne huͤllt, belaͤchelten Statik.
Dies muß und darf ich hier ſagen. Mehreres wird man mir dann auch nicht zumuthen. Der Veteran darf ſich dem Kampf entziehen, und leider kommt es da, wo ruhige, unbefangene Diskuſſion ſtatt finden ſollte, unter un⸗ ſern Agronomen nur zu oft zu einem unziemlichen Kampf. Vestigia terrent!
§. 4.
Wenn die Art des Bodens, die Saatfolge und die Bearbeitung beſchrieben iſt, ſo bleibt nur noch die Beduͤngung zu beſtimmen.
Ehe ich mit meinen Erfahrungen uͤber den Stand der Fruchtbarkeit meiner Felder und dem, zum Gelingen jeder Fruchtart erforderlichen Grad derſelben aufs Reine war, pflegte ich ohne Unterſchied der Haferſtoppel zu Kartoffeln und der Kleeſtoppel zu Rapſaat— 10 Fuder Duͤnger per Morgen aus Hamburgiſchem Haus, und Gaſſenduͤnger, aus Stallduͤnger, aus dazwiſchen gelegten Plaggen beſtehend und etwa 4500 bis 5000 1b pr. Fuder wiegend, zu geben.
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