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geeggt, gewalzt und die Kartoffeln eingepfluͤgt.— tien; Milder, zerkruͤmelter, reiner, mehr im Zuſtand feuch— in he ter Waͤrme, laͤßt ſich(wenn die Rapſaat-Erndte gut Qnter war) kein Boden denken. mee 6) Nach den Fruͤhkartoffeln wird 3 Himt Hafer geſaͤet. ui Die Erfahrung des vorigen Jahres hat gelehrt, daß b V 1 man drei Wochen vor dem Saͤen den Hafer mindeſt b dden 6 Zoll tief unterpfluͤgen und walzen muͤſſe, damit zur V lsshet Saatzeit das Land voͤllig gelagert ſey.— ber! Nach den Spaͤtkartoffeln wird das Land wie II. be⸗ nmid ſtellt. In dieſem Herbſt wird indeſſen der Verſuch gemacht b V beliche werden, ob es thunlich iſt, die Schwierigkeiten zu beſiegen, 1 d welche ſich dem ſchnellen Unterpfluͤgen des friſchen Kartof⸗ 1 nunn felkrauts entgegen ſtellen. ſh Vorige Erfahrungen haben mich belehrt, daß dies we⸗ wha nigſtens auf 2 Fuder Duͤnger zu rechnen iſt.— fern Das uͤbrige bleibt wie zuvor. ſi
Mein Land wird durch dieſe Beſtellung ſtets in einem V
reinen milden Zuſtande, ich moͤchte ſagen, lebendig er⸗ b halten. Ich erſpare mehrere Pflugarten und auf jedes Feld V J waͤhrend der Rotation bis jetzt 6 Fuder Duͤnger, und ded wenn mich nicht alles truͤgt, ſo werde ich bald ſtatt 20 Fu⸗ dede der Duͤnger pr. Morgen, die im Durchſchuitt jedes Feld waͤhrend der 6 Jahre erhielt, mit 10 Fuder Duͤnger aus⸗ Frna reichen koͤnnen. Fuu Daß zu einer Beſtellung dieſer Art, beſonders wenn V yflegt ſie mit Ruͤckſicht auf haͤufige, jaͤhrlich dabei ſich ergebende ud d Verſuche betrieben wird, gar viel Akkurateſſe gehoͤrt, ge⸗ Nexge ſtehe ich. Auch wuͤrde ich, da mein Alter und meine Ver⸗ V 1 haͤltniſſe es mir nicht mehr erlauben, mich perſoͤnlich mit 1 der Ausfuͤhrung zu beſchaͤftigen, dieſe Akkurateſſe ſchwerlich verbuͤrgen koͤnnen, wenn ich an meinem aufmerkſamen thaͤ⸗ nnde
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