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reitet— bisher glaube ich, daß der wohlgewachſene, hand⸗ hohe unterrayolte Klee, ſey es fuͤr Kartoffeln oder fuͤr Waitzen, mindeſt auf 4 Fuder Duͤnger, alſo auf 120 Reichthum anzuſchlagen iſt.— 90 ſind bisher nur berech⸗ net worden.—
Auf den durchaus ſandigen Theil der zten Klaſſe halte ich es nicht mehr fuͤr gerathen, Duͤnger zu verwenden. Selbſt ein maͤßiger Grad von Duͤrre macht die Kartoffel⸗ und Hafer-Erndten unſicher und im beſten Falle geringe; anders iſt es mit dem Rocken, welcher waͤhrend der Win⸗ terfeuchtigkeit ſich etwas beſtaudet, aber den Duͤnger nicht bezahlt. Vor 2 Jahren verſuchte ich, auf dem todten duͤr⸗ ren Sand, auf den auch kein Queckhalm wachſen wollte, etwa 3 mal im Jahr Rapſaat, Ruͤben, Buchwaitzen und Spoͤrgel zu ſaͤen und jedesmal, wenn die Pflaͤnzchen eben aufgelaufen waren, ehe ſie vertrocknen konnten, ſehr flach unterzupfluͤgen— mit jedem mal wurden die hervorkom⸗ menden Blaͤttchen etwas groͤßer; im Herbſt ſaͤete ich Ruͤ— ben, im folgenden Fruͤhjahr Spoͤrgel, der ziemlich gerieth, dann wieder Spoͤrgel, den ich zu Rocken unterpflaͤgte. Dies elende Feld hat mir das ate Korn Rocken gebracht, ein etwas beſſeres Sandfeld hat mir nach zweimaligem Spoͤrgel das 7te Korn Rocken gebracht; ein daneben ge⸗ duͤngtes gab nicht die Haͤlfte.—
Ich ſetze dieſe Erfahrungen fort, welche vielleicht zu der ſicherſten Methode, auf dem aͤrmſten Lande bei geringem rohen, das hoͤchſte reine Product zu erzielen, fuͤhren koͤnnte und es dabei moͤglich machte, den hier erſparten Duͤnger da anzuwenden, wo er beſſer lohnt.—
§. 5. Was nun noch den Ertrag der Felder, in ſo ferne er von der Arbeit des Landmannes abhaͤngt, bedingt= Art B2 der


