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ate Unterabtheilung noch weniger Thon⸗Erde, etwa
7 bis 9 pCt. Thon,
82— 86 ⸗ nicht ſehr groben Sand,
6—— feinen Sand,
2— 3 ⸗ Humus,
keine Spur von Kalch—
3 Zoll Ackerkrume; auf 6 bis 10 Fuß tiefer Sand, kaum irgend ein Unkraut tragend, oder klein und kruͤplicht; ein⸗ halmiger Queck, wilder Spoͤrgel,— Buchwaitzen und Ro⸗ cken wachſen aͤrmlich, Kartoffeln bleiben klein, vertrocknen bei der Duͤrre— ertraͤgt nur Kuh- und Plaggen-Duͤnger und bezahit ihn nie.
B. naſſer Sand und Moorboden, eiſenſchuͤſſiger Sand, feſt gewordener Sand, auch Adern von todtem, eiſenſchuͤſſi⸗ gen Lehm— kalt, ſauer und kraftlos, dieſer großen Ver⸗ ſchiedenheit auf verſchiedenen Stellen wegen, keiner chemi⸗ ſchen Unterſuchung werth noch faͤhig— ungemein gras⸗ wuͤchſig;— Ackerrettig, wilde Kamillen, Sauerampfer, ſind die natuͤrlichen Unkraͤuter; zu keiner Winterſaat und auf keine Weiſe zu Kartoffeln oder Rapſaat tanglich; gut fuͤr Bohnen, Klee, Hafer, vertraͤgt viel Duͤnger und be⸗ zahlt ihn ſelbſt in trocknen Jahren aͤrmlich.
§. 3.
Der Ertrag der Felder wird zwar zuerſt durch die na⸗ tuͤrliche Beſchaffenheit des Bodens, dann aber durch die Art, wie derſelbe beſtellt worden, bedingt.— Es wird da⸗ her nothwendig, hier anzufuͤhren, in welcher Fruchtfolge die Felder, deren Ertrag vor Augen ſteht, beſtellt, auf welche Weiſe ſie bearbeitet worden ſind. Sollte bei beſondern Fel⸗ dern durch die Umſtaͤnde darin etwas veraͤndert worden ſeyn, ſo wird es bei der Beſchreibung der Felder ſelbſt an⸗ ezzigt werden.
Mei⸗
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