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Meine Rotation war bis vor 4 Jahren:
1) geduͤngte Kartoffeln, davon ward
2) Winter⸗Waitzen, was vor den Lſten Novb. in die Erde kommen konnte; das uͤbrige Sommer⸗Wai⸗ tzen. Beides mit Klee.
2) Klee. 4) Nach dem Erſten Klee-Schnitt: fuͤr die Hälfte= fuͤr die Haͤlfte halbe Braache= Waitzen 5) geduͤngte Rapſaat= 5) Hafer oder Wicket 6) Waitzen.— Auf ei⸗= 6) Hafer.
nigen Feldern Kartof⸗ fel⸗Hafer.
So wie meine Felder fruchtbarer wurden, fand ich, daß Eine Duͤngung(ſtaͤrker zwar als eine der vorigen, aber minder ſtark als beide) in 6 Jahren bei dieſer Rota— tion zureichen wuͤrde, daß nur die Rapſaat dieſe ſtarke friſche Beduͤngung ertragen konnte und daß ich mir da— durch einen hoͤhern Ertrag ſicherte. Ich ließ alſo die Kar⸗ toffel auf die Rapſaat folgen.
Ich fand, daß der ejaͤhrige Klee zu viel Queckgras auf⸗ kommen ließ, welches noch lange nachher, meiner reinigen⸗ den Rotation ungeachtet, das Land verunreinigte; daß, wenn ich es mit allen, wie ich es ſchon vorher mit einigen meiner Felder machte und den Einjaͤhrigen Klee zu Waitzen rayolte, ich eine treffliche, dem geduͤngten Waitzen gleiche Erndte erhielt: daß, wenn ich den Duͤnger fruͤh genug im Herbſt auf die rayolte Hafer- oder Waitzenſtoppel bringen konnte, ich im Fruͤhjahr Mengfutter ſaͤen konnte, deſſen hoͤ⸗ herer Ertrag mich fuͤr die Koſten und den Verluſt des Er⸗ ſten Schnitts des zweijaͤhrigen Klees reichlich entſchaͤdigte und daß der Boden mit Einer Pflugart alle, ſelbſt fuͤr die Rapſaat noͤthige Zubereitung erhielt.
Ich


