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Meine Ansicht der Statik des Landbaues im Jahre 1817 mit angehängten in späteren Jahren hinzugekommenen Anmerkungen / Caspar von Voght
Entstehung
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na ziehung aus der Atmoſphaͤre oder durch erhöhur Lebens⸗

in ſ 5 kraft der Pflanzen.

at mact Der Mergel vermengt ſich nur langſam mtt dem Bo⸗ Wiedae Mer

Aunn 5 den, wirkt weniger im erſten Jahr, mehr im zweyten, am edin einen mmehrſten im dritten und vierten Jahr; fuͤhre man dann ſchadlic ge⸗

tateli ohne Beduͤngung mit Cerealien fort, ſo wuͤrde die vortheil⸗ unner

hafte Wirkung des Mergels auf die Korn-Erndte bedeu⸗ nergel, dr tend abnehmen und am Ende wuͤrde ein ausgeſogenes kraft⸗ limmii loſes Land uͤbrig bleiben. Wird aber nach der vierten R din a Saat das Land in Klee gelegt, ſo bleibt der Einfluß des ung in ſtty Mergels auf die Textur des Bodens ſo kraͤftig fuͤr den bedeutende Graswuchs(6), daß, falls dem Lande die Er⸗ n n ſat ſchoͤpfung der vorigen Erndten durch Duͤnger unn fim wieder erſetzt worden, auf mehrere Jahré 1 Tonne

Land zur Weide fuͤr eine Kuh hinreicht, wenn vorher Mayel lix 1 ½ Tonnen noͤthig waren. Nach und nach verliert ſich

die Wirkung des Mergels(5⁹), bis die Zeit kommt, wo igſchen und

ag des Mer⸗ f A Thel(5s) Dies ſagen einige Freunde des mit Recht geprieſenen 11 Mergelns vielleicht zu allgemein; auf gewiſſem Bo⸗ n. den iſt es allerdings ſo geweſen. man bedent(5*) Mir ſind daruͤber von verſchiedenen Seiten ſo ſehr ver⸗ der Dreeſch⸗ ſchiedene Thatſachen zugekommen, daß ich durchaus nner, dem uͤber die Dauer der Einwirkung des Mergelns keine 1, Meinung haben darf. und minder Ich glaube, daß dabey alles 1) auf die Qualität haben, daß des Mergels, 2) auf die Art des Bodens, 3) auf die Wahl der Rotation und a) auf den Erſatz n, gehorij durch Duͤnger ankomme. elten Scha Sehr wuͤnſchenswerth waͤre es, von mehreren Land⸗ heniſche leuten, wohl verſtanden aber mit genauer Beſchreibung des Bodens und Beachtung der vier genannten Um⸗ beraͤndern, ſtaͤnde, ein Erndte-Regiſter waͤhrend einer Rotation vor z die Auf und einer Rotation nach dem Mergeln zu haben. ſ Eine Periode muß kommen, es ſey fruͤh oder ſpaͤt, nen, thei wo die Einwirkung des Mergels aufhoͤrt, in ſo ferne

durch Ar⸗ nicht von der, durch die mit dem Mergel verbundenen