doch noch een phyſe erch laͤn⸗ tur ver⸗ ders zu abrungs⸗
cydring⸗ dd kalt, ihnen ſo wie efreiet. aͤngere tehrſten Vrkung
meine
natuͤr⸗ durch
ohheit
h auf
A. enthaͤlt die Felder der erſten, B. die Felder der zweiten Art.
Die 3te Claſſe enthaͤlt alle die leichten Felder meiner neuen Pachtung, nur ſeit zwey Jahren in meinen Haͤnden und voͤllig verwirthſchaftet, da ich ſie erhielt, alſo ohne Verſchiedenheit des Kultur⸗Zuſtandes.
Die Unterabtheilung
A. enthaͤlt die trocknen, B. die naßliegenden Felder.
Wir werden wohl nie dahin kommen, irgend einen Boden ſo beſchreiben zu koͤnnen, daß Andere ohne alle Gefahr, durch eine ſcheinbare Aehnlichkeit irre geleitet zu werden, den ihrigen auf die naͤmliche Weiſe behandeln duͤrften.
Unzaͤhlig ſind die mannigfaltigen Eigenheiten, die, bey gleichſcheinenden Beſtandtheilen, weſentliche Verſchiedenheiten hervorbringen. Die bloß chemiſchen Unterſuchungen, deren Nutzen ich in wiſſenſchaftlicher Hinſicht, deren unumgaͤngliche Nothwendigkeit, wenn von der Beſchreibung eines Bodens die Rede iſt, ich durchaus anerkenne, moͤchten hier wohl am leichteſten irre fuͤhren(1). Unerlaͤßlich moͤchte es in— deſſen in Bezug auf die folgenden Unterſuchungen ſeyn,
(1) Ao. 1824. Nach den Tabellen in der rationellen Land⸗ wirthſchaft muß der Waitzen-Boden von 81 bis minde⸗ ſtens 40 Theile Thon enthalten. Davy unterſuchte den fruchtbaren Waitzen-Boden in Eversham und fand nur 121½ Theile Thon⸗Erde, in Tiviotdale nur? Theile reine Thon⸗Erde, die erſte in 40 pCt., die andere in 16„Ct. unfühlbarer Materie enthalten.
So viel vermag die Tenuitaͤt der Theile auf die Waſſerhaltigkeit des Bodens, auf welche eigentlich das mehrſte anzukommen ſcheint.
S. Davy Agrikulturchemie P. 227 der Ueberſetzung.— Burger's Lehrbuch der Landwithſchaft, P. 57 und 60.
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