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es ist dies wahrlich keine geringfügige Forde— rung— das große, erhabene Bild der Schö⸗ pfung ungetrübt und vollständig in sich aufzu— Rehn damit es ohne fremdartigen Zusatz der denkenden Seele überliefert werde, die aus dem Gebiete der sinnlichen Wahrnehmung die höhere Wissenschaft gestaltet und aus den Erscheinun— gen die Gesetze des ewig Wechselnden und Ver⸗ änderlichen entwickelt; denn wie die gesammte Naturwissenschaft, in der 7 0 Thätigkeit wohl⸗ geübter Sinne wurzelnd, ihr Haupt in das Ge— biet der allwaltenden und nach dem Höchsten emporstrebenden Vernunft erhebt, ebenso soll An⸗ schauung und Beurtheilung in ihr eng verschwi— stert sein, eine die andere in ihr so ergänzen, daß die Einzelheit aus dem Ganzen begreiflich, und das Ganze hinwiederum in der Gesammt— heit der. 1 sei, wodurch der Anfangspunkt zugleich als Endpunkt alles For— schens erscheint. Somit ist also auch der Stand— punkt des Menschen nur der, vermöge dessen er als das höchste Erzeugniß der uns bekannten Wirklichkeit die gesammte Welt in sich begreift, wodurch er denn in der Physiologie— als der Lehre der menschlichen Wesenheit— der Natur wie des Geistes— der Mutter einer sogenann— ten physischen Philosophie— als concentrisches Band für alle Naturwissenschaft gleichsam als Einheitspunkt von der Erkenntniß aller Wirk⸗ lichkeit erscheint, ohne welche auch die Medicin geistlos, und die Psychologie äußerst dürftig zu nennen wäre; denn es steht fest,„daß der Mensch, durch irdische Bande an den Typus niederer Ge—


