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Einleitung. XVII
bestehen manchmal in bloßen Drüsen, oder Grüb⸗ chen, oder sind spornförmig ꝛc.
17. Die Frucht besteht entweder aus ei— nem oder mehreren freyliegenden unbedeckten Samen; oder die Samen sind in einer Frucht⸗ hülle eingeschlossen, die ofters durch Scheide⸗ wände in mehrere Fächer getheilt wird, und auf verschiedene Art, manchmal auch gar nicht aufspringt. Ein trocknes aufspringendes Saa— menbehältniß heißt im Allgemeinen eine Kap⸗ sel. Ist fie langgestreckt, zweyklappig, mit Samen, die längs beyden Nähten festsitzen, so heißt sie eine Schote, oder, wenn ihre Länge in Verhältniß ihrer Breite weniger beträchtlich ist, ein Schötchen. Die meisten Kreuzblumen haben Schoten oder Schötchen; man dehnt diese Namen, wiewol uneigentlich öfters auf die Früchte sämmtlicher Kreuzblumen aus. Eben so nennt man die Früchte sämmtlicher Schmet— terlingsblumen Hülsen, wiewol im genaueren Sinne dieser Name nur einer zweyklappigen Capsel zukommt, in welcher sich die Saamen bloß längs der einen Naht befinden. Ein
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