XVI Einleitung.
wenzahn) oder federartig, d. h. mit kleinen be Seitenhaaren versehen(wie bey der Skorzonere) cel, Die Haarkrone sitzt entweder unmittelbar auf
dem Samen auf, wie bey den Astern, oder sie 1 wird von einem Stiel getragen wie beym Lö⸗ 100 wenzahn. Der Boden des Kelchs, auf welchem Eum die Blümchen aufsitzen, heißt der Fruchtbo— l den. Oft sitzen die Blümchen auf demselben il unmittelbar neben einander, ohne durch irgend 1 etwas getrennt zu seyn; manchmal ist aber je— 15
des Blümchen vom andern durch eine spreuar— tige Schuppe getrennt, wie bey den Sonnen- 0 blumen, Schafgarben. Dieses, so wie die Be— f
schaffenheit der Haarkrone, muß durch eine sorg— 0 fältige Untersuchung ausgemittelt werden. Bey 0 2 den meisten Disteln ꝛe. sind statt der Schup— 1 pen Haare oder Borsten, die man nicht mit 10 der Haarkrone des Samens verwechseln muß. 9 N 1 10. Kommen in einer Blume außer den 1 Staubgefäßen, Stempeln, der Blumenkrone und tr dem Kelch noch andere Theile vor, so giebt Ch man ihnen den Namen der Nectarien oder 09 Honiggefäße, weil sie wenigstens oft zur 10
Absonderung eines Honigsaftes dienen. Sie


