Eimeitung. N
ren Fruchtknoten oder Samen unter sich hat.
e.
trennten Der zweyspaltige Griffel ragt gewöhnlich aus fen der dieser Blumenkrone hervor, und ihn umgeben trennten 5 Staubgefäße, deren Staubbeutel mit einan⸗
ob de der zu einer Röhre verwachsen sind, durch die er hindurch geht. Die Blümchen des Umkrei—
demsel⸗ län, ses sind zungen oder streifenförmig, und bil— min., den zusammen einen Strahl um die Blumes bey den In diesen äußern Blümchen wird man die Samen und Griffel finden, aber die Staubge— fäße fehlen ihnen. Beym Löwenzahn, Sallat, N der Cichorie, Skorzonere ꝛc. sind alle Blümchen Aben die f e. a B. ber so gebildet, wie die Blümchen des Strahls in 10 den vorhingenannten Beyspielen, nur daß ste auen alle auch Staubbeutel haben, die ebenfalls zu 5 100 einer Röhre verwachsen sind. Es giebt auch 0— 105 zusammengesetzte Blumen, deren Staubbeutel 15 nicht verwachsen sind, z. B. Skabiosen; diese ge⸗ K hören zu einer andern Familie. inschlos⸗ amillen, f f i 0 bo 9. Die Samen der zusammengesetzten Blu⸗ 1880 men sind oft mit einer Haarkrone versehen: k Mitte 8 8 5 a0 z. B. beym Löwenzahn, den Astern ꝛc. Ihre 1 Haare sind entweder einfach(wie beym Lö⸗ 10 6 J 3
1 hie ih⸗


