XVIII Einleitung.
gar nicht aufspringendes trocknes Samenbe⸗
hältniß(das öfters, aber nicht immer, holzicht 1 ist) heißt eine Nuß. Unter Beere versteht 10 man eine saftige oder fleischichte Frucht, welche 15 nackte Samen einschließt; ein Apfel schließt eine Capsel, und eine Steinfrucht eine Nuß 1 ein. e die kel oder 12. Nächst dem innern Blumenbau kommt E der Blüthenstand oder die Inflores— 15 cenz in Betracht. Kommt der Blüthenstiel unmittelbar aus der Wurzel, so daß er ent— 1 weder gar keine Blätter, oder statt derselben de bloße Schuppen trägt, so nennt man ihn einen chen Schaft, z. B. bey den Maaslieben, Narcis— sen ꝛc. Gewöhnlich aber stehen die Blumen i entweder gestielt, oder aufsitzend, d. h. un⸗ bonn gestielt, auf demselben Stengel, der auch die lch l Blätter trägt; und sie stehen alsdann entwe— Bust der in den Blattwinkeln, d. h. in den niger Winkeln, die das Blatt mit dem Stengel macht, t, oder überhaupt seitwärts am Stengel, oder am Ende des Stengels und der Aeste. 1 ale tiles
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