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Thiere glauben mag, am seltensten statt; in ihr endlich 0 widersprechen sich die berühmtesten Beobachter fast alle, mahle selbst in den einfachsten Punkten der materiellen An— lars schauung der Thatsachen. Bei dem größten Bestreben, fache diesen Theil der Wissenschaft mit der möglichsten Ge— 5 f lo nauigkeit darzustellen, habe ich dennoch, dem Beispiele geber d der Zootomen folgend, mehr Gewicht auf das Studium schken der zusammengesetzten Organe gelegt, deren Rolle au— tel, genscheinlicher, deren Beobachtung zuverlässiger, und de— hett ren Kenntniß für die gesammte Wissenschaft wichtiger ist. 0 0 Um die aufgestellten Thatsachen, aus welchen die— 0
ses Werk beinahe gänzlich besteht, verständlich zu ma— an 5 chen, habe ich Sorge getragen, zahlreiche Beispiele an— f. zuführen; und da ein und dasselbe Beispiel häufig zur c d Erläuterung der Geschichte zweier Classen von Organen lech dienen kann, so habe ich, wenn ich es für nützlich hielt, dW keinen Anstand genommen, mich zweimal darauf zu be— leber (des. xu rufen. Ich bitte daher meine Leser zum Voraus um 5 Entschuldigung wegen dieser Art von Wiederholungen, gate welche in den meisten Fällen durch den Wunsch, für aft jeden Fall die treffendsten oder am leichtesten nach zu 10 1 untersuchenden Beispiele anzugeben, veranlaßt wurden. far g Ich hätte diesem Werke eine größere Anzahl Ku— bur Kun pfertafeln beifügen können, und Manche werden viel— Nr
leicht denken, ich hätte es thun sollen; ich habe mich
hiebei theils nur auf die zum Verständniß des Textes 5 durchaus nothwendigen Gegenstände, theils auf N solche beschränkt, welche neue oder wenig bekannte, oder in andern Werken schlecht vorgestellte Thatsachen ent— hielten. Diese Wahl wird es erklären, warum die Ab—„ wache bildungen dieses Werkes kein systematisches Ganzes bil— eh
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