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den. Anstatt, wie es in den Elementar-Werken gewöhn⸗ lich geschieht, schon bekannte gute Abbildungen zu wie— derholen, bin ich dem Verfahren der beschreibenden Na— turforscher gefolgt, und habe mich bemüht, in Noten solche Bücher anzuzeigen, in welchen gute Abbildungen der erwähnten Gegenstände zu finden sind. Ohne also weder den Preis noch den Umfang des Buches zu ver— mehren, gebe ich bei jedem besondern Fall das Hülfs— mittel, entweder eine auserlesene Abbildung in einem geschätzten Werke, oder die Natur selbst zu berathen, und ich lade besonders die Anfänger ein, so oft es ihnen möglich ist, immer das letztere Mittel zu wählen. Zum Voraus, und einmal für alle, bitte ich die Leser, sich zu erinnern, daß in allen Fällen, wo ich Kupfer⸗ tafeln citire, ich mich nur auf die Abbildung allein beziehe, und daß ich dabei die theoretische Ansicht, die der Verfasser über den Gegenstand gehabt haben mochte, weder billigen noch tadeln will.
Die unserem Werke beigefügten Abbildungen sind größtentheils von Heyland gezeichnet und mit aller Sorgfalt behandelt worden, die derselbe jedem Gegen— stande des organischen Baues der Pflanzen widmet. In Kupfer gestochen sind sie von den jedem Botaniker durch ihre Kunstfertigkeit und Genauigkeit längst bekannten Plée Vater und Sohn.
Das unmittelbar auf diese Vorrede folgende Re— gister der Kapitel wird mit der allgemeinen Anlage des Werkes bekannt machen und die alphabetische Aufzäh— lung der Namen der in dem Buche angeführten Pflan— zen, welche am Ende des zweiten Bandes zu finden ist, wird ein leichtes Mittel darbieten, die enthaltenen Beob—
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