Teil eines Werkes 
T.1, Organographie : Bd.1 (1828) August Pyramus de Candolle's Organographie der Gewächse oder kritische Beschreibung der Pflanzen-Organe : ... aus dem Französ. übers. von Carl Friedrich Meisner
Entstehung
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oder heraustretend aus dem, auf welchem es unmittelbar ruht, oder, mit andern Worten, die Exsertionen zu studiren, und nicht die Insertionen. f

2) Als Regel aufzustellen(die zur Erleichterung der Kunstsprache nöthigen Ausnahmen jedoch vorbehalten), daß jedes Organ, sobald seine Identität erwiesen ist, die all gemeine Benennung behalten, und daß man nur dann besondere Namen für Organe zulassen soll, wenn man die Identität ihres Ursprunges nicht nachweisen kann, nicht aber, wenn sie nur in Form und Ansehen etwas Ungewöhnliches zeigen.

5) Jeden Theil auf seine organischen Elemente zu rückzuführen, welche, einmal erkannt, als den von mir in der Théorie élémentaire aufgestellten, allgemeinen Gesetzen des Verwachsens, Fehlschlagens und Ausar tens(Soudures, Avortements et dégénèrescences) gehorchend, betrachtet werden.

Ich habe diesem Werke den Namen Organogra phie, und nicht den zu beschränkten einer Anatomie, gegeben, weil die Anatomie, wobei man an Zerschnei dung der Bedeckungen denkt, nur einen kleinen Theil des Studiums vom Bau der Gewächse ausmacht, de ren Organe größtentheils aus wendig liegen, und wo selbst die innern Organe oft von den äußern abzuhän gen scheinen. Die eigentliche Anatomie macht kaum die Hälfte des ersten Buches der Organographie aus; in diesem Theil der Wissenschaft stößt man am häufigsten auf Zweifel und Zweideutigkeiten; in ihr finden die An wendungen, gleichviel was man auf den ersten Blick und nach unrichtigen Vergleichungen mit der Anatomie der

(pag. XII)