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XIX
Wechsel unterworfen und werden ohne Zweifel allmählig verbessert werden. Man kann aber in diesen beiden Studien erkennen, ob man sich auf einem guten oder schlimmen Wege befinde, wenn man darauf achtet, ob die Ausnahmen sich gern in die aufgestellten Gesetze fügen, oder ob sie die Begründung neuer erfordern. Nun habe ich, so wie meine Beobachtungen sich mehrten, so wie sie durch die Arbeiten der geschicktesten Botaniker unsrer Zeit erweitert wurden, und so wie ähnliche Arbeiten über das Thierreich heraus kommen, nach und nach die meisten Thatsachen, die anfänglich als unzusammenhängend er— schienen, sich den Lehrsätzen unterordnen sehen, welche ich vorgeschlagen hatte. Ingleichen habe ich bei sorgfäl— tigerer Beobachtung die Anomalien verschwinden sehen, auf welche ich, durch Vorsicht und Logik bestimmt, eini— ges Gewicht hatte legen müssen. Ferner sah ich die Mei— sten, welche damit anfingen, meine Meinungen anzu— greifen, dieselben später, obgleich oft unter andern Be— nennungen und ohne ihre Quelle anzugeben, annehmen, und ich habe Ursache zu glauben, daß die seit der Heraus— gabe der Théorie élémentaire verstrichene Zeit zur Er— forschung der Wahrheit nützlich angewandt worden sey. Während dieser Zwischenzeit ist eine große Zahl von That— sachen oder Meinungen, die ich mit wenigen Worten in der Théorie élémentaire angedeutet, oder auf die Orga— nographie verspart hatte, von Andern beobachtet und be— kannt gemacht worden; aber, weit entfernt, dieß unan— genehm zu empfinden, habe ich mit Vergnügen gedacht, daß diese Beobachtungen, von jeder theoretischen Meinung entblößt, von denjenigen mit mehr Zutrauen angenom— men werden würden, welche über die neuen Theorien er—
schrecken, als ob diese zu verwerfen etwas Andres wäre, ** 2
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