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haben auf die Einheit und Symmetrie des Baues der l Pflanzen aufmerksam gemacht. Ai Mehrere französische Naturforscher, dem Beispiele 10
der Jussieu und Adanson folgend, haben bloß durch ine die anschauende Kenntniß der Wesen die natürlichen Grup- lat pen der Pflanzen-Familien zu gründen gestrebt. 155
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Es scheint, daß Erstere ihre ganze Aufmerksamkeit such die
auf die Vergleichung der Theile eines einzigen Wesens, klettert Letztere aber auf Vergleichung der analogen Theile ver cherte schiedenartiger Wesen richteten. Aach shsenen,
Meine eigene Ueberzeugung aber ist, daß diese bei— urge
den Zweige der Wissenschaft unzertrennlich sind, und deu der Zweck meiner Theorie élémentaire war, beide so auf wil miteinander zu verbinden, daß jeder für sich zur Vervoll— d G1 kommnung des andern dienen sollte. Seitdem hoffte ich en, durch die Herausgabe der Anfangsgründe eines jeden die— suift, ser Zweige für sich ihren Zusammenhang inniger darzu— umme stellen. Die Organographie ist die Auseinanderse⸗ aih h tung dessen, was zur Symmetrie der partiellen Organe 15 er! gehört, und der Prodromus hat die Bestimmung den Ab⸗ 12 riß des gegenwärtigen Zustandes unsrer Kenntnisse von Rihundd den Gesammt- Beziehungen, welche die natürlichen Fa— ihn oder
ilien begründen, 3 ben. 1075 m gründen, zu geben leni
Da der Zustand der Familien von der ununterbro— khh!
chenen Entdeckung neuer Gewächse, und von der genauern iu gn Untersuchung derjenigen, die man am besten zu kennen fal 00 glaubte, abhängig ist, so kann er nothwendiger Weise in dige de mehreren Punkten nur provisorisch seyn. Auch die all- Alt, g Gs, 10 gemeinen organographischen Ansichten sind dem gleichen i herden
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