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des betreffenden Gegenstandes etwas beitragen konnte. Nur bei dem Kapitel vom Blüthenstande sah ich mich genöthigt, meinen eben ausgesprochenen Grundsatz mehr⸗ mals zu überschreiten. Unser Verfasser zeigt nämlich am Eingange dieses Kapitels(Seite 544 der Uebers.) an, daß er demselben die von Tur pin, R. Brown und Röper aufgestellten Ansichten, verbunden mit den ihm selbst eigenen, zu Grunde gelegt habe; da ich aber die Röper'schen Bestimmungen der Blüthenstände öfters vom Verfasser verändert, entstellt, oder nicht genau genug ange— geben fand, so glaubte ich es meinem um diesen Gegen⸗ stand so verdienten Freund und der Sache selbst schuldig zu seyn, den Leser durch wörtliche Anführung der betreffenden Stellen aus Röper's Observationes in florum in- florescentiarumque naturam(abgedruckt in Linnæa J. S. 455— 466.) auf dessen wahre Ansicht zurückzufüh— ren. Mehrere der auf diesen Gegenstand Bezug haben— den Anmerkungen und Berichtigungen sind mir von mei— nem Freunde Röper selbst brieflich mit getheilt worden.
Man könnte mir besonders daraus einen Vorwurf machen, daß ich nur so selten die Gelegenheit benutzt, in meinen Anmerkungen die vom Autor nicht berührten neue— ren Beobachtungen und Ansichten deutscher Botaniker an— zuführen. Ich habe aber, wie schon oben bemerkt, es ab—⸗ sichtlich vermeiden zu sollen geglaubt, um dem Werke durch Einstreuung zu vieler verschiedenartiger Ansichten in seiner wesentlichen Bestimmung und An⸗ wendbarkeit als Lehrbuch, nicht zu schaden, und seine Originalität nicht zu sehr zu verhüllen.
Das am Ende des Werkes befindliche Register der im Verlaufe des Textes als Beispiele angefuhrten Pflan⸗ zen-Familien und Gattungen habe ich möglichst zu ver⸗
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