X ö iner, selten unserer Sprache anthun mußte, wenigstens nicht 105 iht unbedingt tadeln werden. 0 End Um endlich den Leser völlig in den Stand zu se— 1 mei
zen, die Ausdrucksweise des Autors auf das Genaueste 1 sid kennen zu lernen, habe ich überall, wo ich es für nütz— 157 al 10 lich oder nothwendig hielt, zwischen Klammern und mit 1 5 1 den Zeichen„“ des Autors französischen Ausdruck oder Satz hinzugefügt, damit auch nicht die leiseste Nüance seiner Eigenthümlichkeit verloren gehe.
Was nun insbesondere die Uebersetzung der fran— zösischen Kunstausdrücke, denen der Verfasser fast jeder— zeit die entsprechenden lateinischen termini eingeklammert
an worden, 0 such eile angeben; e sungt, und u perden de
beifügte, betrifft, so habe ich mich hiebei vorzüglich an u de die in Wildenow's Grundriß der Kräuterkun— fuß der de fünfte Auflage aufgestellte deutsche Kunstsprache, als Wort arti die am allgemeinsten angenommene, dann aber auch an die des Kap von Dr. Römer im zweiten Bande seiner Uebersetzung„ iwo A der De Can dolle'schen Théorie élémentaire(unter sewesen seyn dem Titel: Theoretische Anfangsgründe der J. O. Botanik u. s. w. Zürich 18 15. 2 Bände klein 8.) dagen und gegebene, zum Theil neue deutsche Glossologie gehalten. un absic Letztere habe ich besonders da mit Nutzen befolgt, wo duch ine gr für die von unserem Autor angenommenen neuen termini häuft zu in den ältern deutschen terminologischen Handbüchern flüchtete. kein ganz entsprechendes synonymon zu finden war. ich zugleich Bisweilen jedoch nöthigten mich noch neuere, vom Au— shschtn, es tor selbst, oder von andern französischen Botanikern feen zurück gemachte termini, in Ermangelung schon existirender Aug fat in g gleichbedeutender deutscher Ausdrücke, deren selbst zu srinstunte schaffen. In den selteneu Fällen, wo der Verfasser die i r a lateinischen termipi nicht anführte, habe ich diesen Man- fllt, nicht
gel ergänzt.— Wenn ich übrigens die Kunstausdrücke ac zi ol 4 ö


