Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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Sauerstoff verbinden und die noch übrigen 2 Aeg. Sauerstoff mit 4 Ae. Stickstoff zu 2 Aeg. Stickstoff- oxydul zusammentreten, denn das Salz besteht aus 1 Ae. Salpetersäure(= 2 Aeg. Stickstoff 5 Aeg. Sauerstoff) und 1 Ae. Ammoniak(= 2 Aeg. Stick- stoff 6 Aeg. Wasserstoff); um nun zu erfahren, Wie viel Maasstheile Stickstoffoxydul gewonnen wer- den, muss man erstlich das Gewicht des entbundenen Gases bestimmen. f

8,91(Ae. des salpetersauren Ammoniaks): 2,277

(Ae. des Stickstoffoxyduls)= 20:(gesuchtes Gewicht) 2.27720 5 8915

Da nun 1000 Cub.-Centimeter Salpeteroxydulgas 1,9594 Er. wiegen, so ist 1,9594: 1000 881 2.2.77. 20. 1000 8591. 1.9594

(gesuchtes Volumen in C.-C. ausgedrückt)= = 6350 Cubik- Centimeter Oxydulgas. Um hierbei auch der Rechnung überhoben zu

seyn, hat man chemische Rechenstäbe oder Aequiva-

lenten-Scalen angefertigt; den Gebrauch derselben findet man in den Werken über Stöchiometrie be- schrieben.

Die Sättigungscapacität einer Säure lässt sich ausmitteln, wenn man mit ihrem stöchiometrischen Werthe in 100 dividirt, so z. B. die Sättigungsca- pacität der Schwefelsäure 25011= 19,96 oder ge- nauer 19,955.

Oder man mittelt, wie schon früher gezeigt wurde,

das Zusammensetzungsverhältniss eines ihrer neutra- len Salze aus, berechnet dieses dann auf 100 Thei- le der Säure und bestimmt den Sauerstoffgehalt der Basis, Welche diese 100 Theile Säure neutralisiren. Die erste Methode ist einfacher; sie beruhet auf dem

ges. mal den abe hat viat Wiũ

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