Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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Gesetze, dass der Sauerstoffgehalt einer Säure immer ein bestimmtes Vielfaches und zwar in ganzen Zah- len von dem der Basis ist, und dass diejenige Quan- tität einer Base, die ein Verhältnissgewicht Säure neutralisirt, nur 1 Aeg. Sauerstoff enthalten Kann. Nennet man daher a das Ae. der Säure, O ihre Sättigunscapacität, so ist: a: 1 100: 4 5 Hieraus lässt sich denn auch sogleich der Sauer- stoflgehalt einer zur Neutralisation jeder beliebigen Säure erforderlichen Base berechnen, indem man nur diese Menge durch das Aequivalent der Säure zu dividiren braucht, oder, was einerlei ist, man mul- tiplicirt es mit dem hundertsten Theile der Sätti-

gungscapacität.

Von den chemischen Formeln.

Um die chemische Constitution eines zusammen- gesetzten Körpers leicht übersehen zu können, hat man in der neuern Zeit Formeln angewendet, die den in der Algebra gebräuchlichen ähnlich sind, aber ihre Bedeutung nicht haben. Ein jeder Stoff hat dabei ein Zeichen erhalten, welches als Abbre- viatur des Nahmens leicht im Gedächtnisse behalten wird, 80 z. B.

lateinische Zeichen deutsche Zeichen

Sauerstoff 2 O. Sa. Chlor 2 Chl. Chl. Jod= J. Jo. Schwefel= 8. Sf. Stickstoff= A. St. Fluor 2 F. Fl. Phosphor. Ph.