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1. Für kohlensaures Kali 59,316: 3. 8,643(Aeq. des kohlens. Kalis)= 180: x. 2. Tür kohlensaures Natron 59,316: 3. 6,672(Aeg. des kohlens. Natrons)= 180: x. 3. Für kohlensaures Ammoniak 59,316: 3. 4,908(Aeg. des kohlens. Ammoniaks)= 180: x. Da nun diese Alkalien gewöhnlich mit Wasser kry- stallisirt vorkommen, so muss, wenn man z. B.
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wissen wollte, wie viel vom krystallisirten kohlen-
ö sauren Natron erforderlich ist, erst das relative Ge- Nil, Vun
wicht dieses Salzes ausgemittelt werden; es ist
die aue ö 17,92, denn es enthält 10 Aeg. Wasser auf 1 Ae.
(ber A kohlensaures Natron, oder 6,672 + 10. 1,25= 17,92 boat Alm. hiernach würde also die Proportion seyn: eurem Ei 59,316: 3. 17,92= 180:(gesuchte Menge des Krystal- 05009, le. lisirten Salzes)= 163.
liabe us Will man aber auch ausmitteln, wie viel kohlen- ch die nel. saures Natron eine gewisse Menge, z. B. die 163 is uud e, Theile des krystallisirten Salzes enthält, so setzt doch nit del man 17,92(Aeg. des krystallisirten Salzes): 6,672 erbil. Die(Ae. des wasserfreien Salzes)= 163: x(= 60, 6). U Auminiun Ferner: Wie viel concentrirte Schwefelsäure un ein nel hat man nöthig, um die Salpetersäure aus 100 Thei- ie digg. len Salpeter zu erhalten? Die concentrirte Schwe- Siure in a. felsäure ist eine Verbindung von 1 Aeg. wasserfrei- j Al din 0 er Schwefelsäure mit 1 Aeg. Wasser und ihre stö— ale Schpeke⸗ chiometrische Zahl ist 5,011 + 1,125= 6, 136; die ab 1 f des salpetersauren Kalis= 12,67. Man hat desshalb ö
zu setzen: 12,67: 6,136= 100: X(= 48,3 Gewichts-
Als vlg menge der concentrirten Schwefelsäure).
Alaun ausl.
10 en Ferner: Wenn salpetersaures Ammoniak erhitzt port
wird, so zersetzt es sich in Wasser und Stickstoff- oxydulgas, indem 6 Aeg. Wasserstoff sich mit 3 Ae.*
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