Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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ur; dit e Unterschwefelsäure auch aus 1 Ae. Schwefelsäure

.

184. 1 Aeg. schweflichter Säure bestehen und 1 1 lich 5 Aeg. Sauerstoff enthalten. Ferner: wenn sich 105 11 der Sauerstoff mit Kohle so vereinigt, dass Koh- 8 0 0 lenoxydgas entsteht, so wird sein Volumen ver- e doppelt, es 5 3 dass zu F 8 1 Sauerstoffs noch ein gleiches Volumen Kohlengas hin-

zugetreten sey. Zwei Volumen Kohlenoxydgas neh- men noch ein Volumen Sauerstoff auf, ohne jedoch ihren Umfang zu vergrössern, und es entsteht da- durch Kohlensäure; sie besteht folglich aus 2 Volu- men Sauerstoff und 1 Volumen Kohlenstoff; hiermit

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stimmt auch ihr Verhalten zu den Basen überein,

di dude, denn ihre Sättigungscapacität ist halb so gross, als aid n ihr Sauerstoffgehalt. Ferner: der Sauerstoff des Ei- röpruth ff senoxyduls verhält sich zu dem des Eisenoxydes wie dente 1:12; denn wenn man schwefelsaures Eisenoxydul B, der pe in offnen Gefässen erhitzt, so zieht es Sauerstoff an on als He und verwandelt sich in Eisenoxydsalz, wobei der die kee dritte Theil des Eisenoxydes ausgeschieden wird; i in der dir will man desshalb das Ganze in schwefelsaures Ei- leubslen due. senoxyd verwandeln, so muss genau die Hälfte der ud die 7 schon vorhandenen Schwefelsäure zugesetzt werden. al den dautr. Da aber diejenigen Mengen Eisenoxydul und Eisen- re ella l oxyd, die ein gleiches Gewicht Schwefelsäure neu- ber 9 40 tralisiren, auch gleichviel Sauerstoff besitzen miis- een belcle sen, so folgt hieraus, dass das Oxy dul, um sich in ure lat n Oxyd zu verwandeln, die Hälfte seines Sauerstoffs len u. mehr aufgenommen habe, oder dass der Sauerstoff 0 1 Men, in beiden Oxyden in dem Verhältnisse von 112 übel gal stehe. Aus mehreren Erscheinungen lässt sich fol- 1 rc gern, dass das Aequivalent des Eisenoxydes aus 2 90 nns dt Aeg. Radical und 3 Ae. Sauerstoff besteht. 0 g

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