778
Basismengen, welche 1 Aeg. Salpetersäure oder 1 Ae. von jeder anderen Säure sättigen, nur 1 Ae. Sauerstoff enthalten können. Entspricht aber der Sauerstoff der salzfähigen Grundlagen nur einem Aequivalente, so muss der der Säure 1, 2, 3, 4 oder 5 Aequivalenten entsprechen, je nachdem er ihrer Sättigungscapacität gleich, oder ein Vielfaches davon in ganzen Zahlen ist; 3 Aequivalente Sauer- stoff gehen z. B. in die Grundmischung der Schwe- felsäure ein, weil ihre Sättigungscapacität; ihres Sauerstoffgehaltes ist. Dies setzt uns also in den Stand, die relativen Sauerstoffäquivalente des grös- seren Theils der oxydirten Körper anzugeben. Nur bleibt hierbei noch zu erörtern, ob die Annahmen, worauf sich diese Bestimmung stiitzt, auch mit den übrigen Verhältnissen nicht im Widerspruch stehen; indess haben wir für die Richtigkeit derselben noch mehr Beweise. Die Säuren, welche z. B. der Schwe- fel mit dem Sauerstoff liefert, bestehen aus 1 Schwe- fel und 1, 2, 22 und 3 Sauerstoff; die neutralen unterschweflichtsauren Salze enthalten in der Säure und Base gleichviel Sauerstoff; die neutralen unter- schwefelsauren Salze enthalten mal und die neu- tralen schwefelsauren Salze dagegen 3mal den Sauer- stoff der Base. Ein Aeg. Schwefelsäure enthält folg- lich 3 Aeg. und 1 Aeg. Unterschwefelsäure 5 Aeq. Sauerstoff. Diese Annahme des grösseren Gehaltes von Sauerstoff in der Unterschwefelsäure hat nichts Widersinniges, denn da sich die neutralen unter- schwefelsauren Salze durch Erhitzen in neutrale schwefelsaure Salze verwandeln, und dabei soviel schweflichte Säure frei wird, als gerade erforderlich ist, um die nämliche Base zu sättigen, so muss die
Unter und 1 lich“ der 8 lenox) doppe Sauer. zuget! men 1 ihren
durch
men d stimm denn
ihr 86 senox 1123 in offt und dritte Will! seno schon
Da ab oxyd, tralisi! sen, Oxyd
mehr
in be. stehe. gern,
Aeg. I.


