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1 150 150 die„„ Alaunerde aus 3 Aeg.= 15,033 189 10 353 1 1 Ae.= 65,418 Alaunerde. Das Aman Verhältnissgewicht der schwefelsauren Alaunerde fin-
5 det man aber, ohne das der Alaunerde zu kennen, ee aus der Proportion, denn 100: 142,72= 15,033: XK dad 95 9 als das Aeg. der schwefelsauren Alaun-
e).
5 0 Eine gewöhnliche Art, die Verhältnisszahl einer 5 i Substanz zu bestimmen, ist, dass man diese mit einer . 10 andern zu vergleichen sucht, deren Verhältnisszahl 1 ür oder Verbindungsverhältniss auf das genauste be- 5 wen kannt ist, z. B. aus 100 Theilen Blei gewinnt man da 146,44 schwefelsaures Bleioxyd; um nun hieraus das nil f Ae. des Bleis berechnen zu können, muss entwe- bieden der das Aeg. des schwefelsauren Bleioxydes, oder das Len, das der Schwefelsäure gegeben seyn. Kennt man Verdblasg. ersteres= 18,95, so heisst es ganz einfach: 146,44: r di düttt 100= 18,95: Xð( 12,94 als das Ae. des Bleis). Ist Verbälusa dagegen nur das Ae. der Schwefelsäure= 5,01 be- 10 dub kannt, so hat man noch zu berücksichtigen, dass ald die de iu. das Bleioxyd, wie alle starke Salzbasen, aus 1 Ae. el Debut Metall und 1 Aeg. Sauerstoff, und das schwefelsau- el, c re Bleioxyd, wie die meisten Neutralsalze, aus 1 zulllele elan Ae. Schwefelsäure und 1 Aeg. Bleioxyd zusammen- elt z B 48 gesetzt ist; hieraus folgt nun, dass 46,44 Gewichts- ud lach be theile, d. h. die Zunahme von 100 Theilen Blei,
2310 deut um sich in schwefelsaures Blei zu verwandeln, der 407 N
le Summa von 1 Ae. Sauerstoff + 1 Aeg. Schwefel- anke al sflure entspricht, und hiernach wird die Proportion m lun angesetzt: 46,44 100(5,01 T 1)* 12,000.
gebäure Die Verhältnisszahl des Bleioxydes ergiebt sich 11 5 0 direct aus der Proportion:
dich Melt 46,44: 146,44=(5,01 + 1): x( 18,96). 0
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