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des Chlors= 0,123, wenn man nämlich das des Chlorsilbers als Einheit annähme; da aber dasselbe, den Sauerstoff als Einheit genommen,= 17, 94 ist, so erhält man das relative Gewicht des Chlors= 0, 123: 17,94= 2,213.
Sobald man einmal weiss, wie viele relative Aequivalente eines Stoffes in eine Verbindung ein- gehen, ist man gleichfalls im Stande, mittelst ge- nauer Analysen, das Gewicht eines Aequivalentes durch Rechnung zu finden; kann man daher den Körper nicht in Gasform bringen, um sein relatives Volumen zu bestimmen, so giebt die Analyse ein Mittel ab, um dennoch die relative Aequivalenten- zahl der Bestandtheile eines Körpers mit ziemlicher Gewisheit zu berechnen. Man kann hierbei mehre- re Methoden befolgen. Kennt man das Zusammen- setzungsverhältniss einer chemischen Verbindung ge- nau, so ist ihr Mischungsgewicht auf die einfachste Weise aufzufinden, sobald man die Verhältnisszahl von einem der Bestandtheile weiss, und eben so fin- det man die eines Bestandtheils, sobald die des an- deren oder auch die der Verbindung selbst bekannt ist. Doch immer wird hierbei vorausgesetzt, dass die relative Aequivalentenzahl der Bestandtheile schon bekannt ist. Die Schwefelsäure besteht z. B. aus 1 Aeg. Schwefel und 3 Ae. Sauerstoff und nach Ge- wichtstheilen aus 15,54 Schwefel und 23,175 Sauer- stoff. Also nehmen 3 Gewichtstheile Sauerstoff oder 3 Aeg. 2,011 Gewichtsthl.= 1 Ae. Schwefel auf.
Ferner: die neutrale schwefelsaure Alaunerde ist eine Verbindung von 3 Ae. Schwefelsäure und 1 Ae. Alaunerde; 100 Theile Schwefelsäure sind darin mit 42,72 Alaunerde vereinigt; folglich besteht
erstere 100 dagege kannt das B Metal re Ble Aeg. 8 gesetzt theile, um sic Summe säure angese
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