769
man die der übrigen Gase, wenn man ihre specif. Gewichte durch das specif. Gewicht des Sauerstoffs
um in N.
6: dividirt; hiernach bekommt denn der Wasserstoff kalen Ving die Zahl 0, 0624; der Stickstoff 0, 885 und das dug, ole! Chlor 2, 20. Gewöhnlich bezieht man jetzt die re- 5 oö l lativen Gewichte der Körper auf die Einheit des der lic Sauerstoffs.
oder im a Wie die Verhältnisszahlen der gasförmigen Kör- act n„ per sich aus der Vergleichung ihrer specif. Gewich-
mn pi. te leicht ermässigen lassen, so können sie auch aus lac, dl dez ihren Verbindungen unter einander erforscht wer- athzen bete den, sobald nur ihre Vereinigungsverhältnisse genau 5 Firde ah bekannt sind. Man weiss z. B., dass sich 88,94 geschehen n Sauerstoff mit 11,06 Wasserstoff zu 100 Wasser darstellen verbinden, folglich vereinigt sich mit 1 Gewichts- r nlig g theil Sauerstoff(seiner Verhältnisszahl, oder dem 1 le Aequivalente desselben) 0, 1248 Gewichtsthl. Was- leuptnn serstoff, denn: 88,94: 11, 06 1:0, 1248; da aber nlial: Pu, das Wasser aus 1 Volumen Sauerstoffgas und 2 Vo- J eslab lumen Wasserstoffgas besteht, 80 entspricht 0, 1248
zwei Aequivalenten Wasserstoff; folglich ist ein Aequivalent Wasserstoff= 0, 0624. Das relative er elnasli Gewicht des Wassers selbst ist aber 1, 1248, indem ale lll es aus 1 Aequivalent Sauerstoff= 1 und 2 Ae. Was- 1 00 serstoff= 0, 1248 besteht. Auf diese Weise lässt
e chtoke 0).
ade Jet
0 0 sich nun das relative Gewicht aller zusammengesetz- man abe
1 Fahl ten Körper mit Bestimmtheit berechnen, sobald ihre 10 Verla 8 0 8* il 0 Bestandtheile nur gasförmig darstellbar sind. funden, Wel! g 8 5 7 2 85 Es giebt Fälle, in welchen man genöthigt wird, das
Doppelte des gefundenen relativen Gewichts zu setzen,
rde abo dl 5 5 5
g so bei der Salpetersäure, Salzsäure und dem Ammo— und das l— 8 2 1 1
1d 10 niak. 1 Volumen Stickstoff giebt mit 22 Volumen J bo bl 80 25: 2
ei Sauerstoff Salpetersäure, das relative Gewicht der- 1 60 0.
49
— p]... rr xx...


