Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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in Chlorwasserstoffsäure und das Calcium in Kalk- erde zu verwandeln.

Da man nun gesehen hat, dass die Gewichte der Stoffe, welche sich zu zusammengesetzten Körpern vereinigen, in sehr genauer Bez ziehung, oder im mathematischen Zusammenhange stehen, so hat man, um den allgemeinen 5 der Mischungs- verhältnisse der Körper zu zeigen, oder um allge- meine Ausdrücke für ihre Sättigungscapacität zu be- kommen, irgend einem Stoff ein bestimmtes willkühr- liches Gewicht beigelegt, und hiernach, da dieses Gewicht nur 5 ist, die relativen Gewichte der übrigen Stoffe berechnet. Dies Würde leicht und mit vollkommener Sicherheit geschehen seyn, wenn sich alle Substanzen gasförmig darstellen und wägen liessen, indem man dann nur nöthig gehabt hätte, ihre specifischen Gewichte zu vergleichen; nun sind aber bei der gewöhnlichen Temperatur nur vier einfache Stoffe gasförmig, nämlich: Sauer-, Wasser-, Stickstoff und Chlor, und desshalb hat man sich bei den übrigen Stoffen auf andere Weise helfen müssen.

Setzt man das specif. Gewicht der atmosphäri- schen Luft zu 1, 80 ist das vom Sauerstoffe 11026 vom Wasserstoffe 0,0688; vom Stic o kstoffe 0, 976, und das des Chlors 2,4252. Giebt man aber dem

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Wasserstoffe die 9 15 so werden die Verhältniss zahlen der anderen Stoffe leicht gefunden, wenn man ihre specif. Gewichte durch das s specif. Gewicht des Wasserstoffe es dividirt; hiernach würde also der Sauerstoff 16, 026; der Stickstoff 14, 18 und das Chlor die Zahl 3525 bekommen. Setzt man dagegen die

gleich 1, 80 erhält

Verhältnisszahl des Sauerstoffs 9

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