Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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den dall mal u., s. W. den mit dem anderen verbundenen An- e r geh theil. Die Haloidsalze vereinigen sich auch mit b. Jellth den Wasserstoffsäuren, und sind dann in ihrer Zu eabachen e sammensetzung den Doppelsalzen ähnlich. Die merk- würdigsten dieser Verbindungen sind die der Fluor- ehüren kal, wasserstoffsäure mit den Fluoriden negativ- electri- Mucbe y scher Radicale. Das Fluor hat überhaupt unter allen Salzbildern mit dem Sauerstoff die mehrste t dan, 10 Aehnlichkeit, denn seine Verbindungen mit den ne- dannen Habit. gativ-electrischen einfachen Stoffen kommen in ihren 16 in dn Eigenschaften den Säuren am nächsten, und treten ie verdad mit den electro- positiven Fluormetallen zu Körpern ie Hurd; l. zusammen, die wieder mit den Sauerstoff- und acer der d Schwefelsalzen zu vergleichen sind. 1 1 Bei vielen Haloidsalzen bemerkt man auch die r. uud Jad Neigung, sich mit den proportionalen Oxydations- ese Aubich! stufen ihrer Radicale zu verbinden, gleich wie die engeseul ü, Schwefelmetalle sich gern mit ihren entsprechenden perade dh fl Oxyden vereinigen. Daraus entstehen Verbindungen, 0 iel ot. die den basischen Sauerstoffsalzen sehr ähnlich sind. Waser In li. Endlich kommen auch noch die Haloidsalze mit er, Aus il Krystallwasser in Betracht; zuweilen ist in ihnen aur lle das Wasser gerade in dem Verhältnisse vorhanden, u url dass, Wenn man den Wasserstoff desselben den Salz- chen Mbit bilder und seinen Sauerstoff dem Metalle zurechnet, im eine Wasserstoffsäure und ein Oxyd entsteht. Man 1 85 10 kann sie daher als Wasserstoffsaure Oxydsalze be- Uorpaseröld... 5 5 8 trachten; zuweilen führen die Haloidsalze jedoch 5 10 mehr Wasser, als hierzu hinreicht, sie enthalten 2905 1 dann ein Vielfaches dieser Wassermenge; s0 z. B. n 1 ist im Krystallisirten Chlorcalcium 6Emal so viel 16 0 Wasser vorhanden, als dazu gehört, um das Chlor ich

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