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selben müsste daher= 3, 385 seyn, weil sie aus 1 Ae. Stickstoff und 22 Aeg. Sauerstoff besteht; allein man setzt für ihr Verhältnissgewicht 6,770, weil in den neutralen salpetersauren Salzen die Säure 5 mal den Sauerstoff der Basis enthält, woraus also folgt, dass diejenige Menge Salpetersäure, welche eigentlich für irgend eine andere Säure ein Aeg. ist, oder die mit ihr eine, gleiche Quantität Base neu- tralisirt, aus 5 Maasstheilen Sauerstoff(2 5) und 2 Maassthl. Stickstoff(= 1,770) bestehen muss. Aus demselben Grunde ist das Verhältnissgewicht der Salzsiure= 440, 1248 und das des Ammoniaks, ob- gleich es nur aus 1 Volumen Stickstoff und 3 Volu- men Wasserstoff besteht= 25, 1444.
Kann man nur den einen Bestandtheil einer Ver- bindung gasförmig messen, 80 lässt sich auch nicht die Verhältnisszahl des anderen, nicht gasförmig darstellbaren Bestandtheiles mit völliger Gewissheit angeben, obwohl das Aequivalent der Verbindung selbst genau zu bestimmen ist. Die Kohlensäure ist Zz. B. aus 27,65 Kohlenstoff und 72,35 Sauerstoff zusammengesetzt. Der Sauerstoffgehalt der Kohlen- säure entspricht 2 Volumen, d. h. zwei Aeq.; nun lindet man leicht, dass 2 Aequivalent Sauerstoff= 2 Gewichtsthl. mit 0, 764 Kohle verbunden sind, und daraus ergiebt sich, dass das Ae. der Kohlensäure 25, 764 wiegt, so dass das relative Gewicht der Kohle, wenn man den Sauerstoff abzieht,= 0,764 .. 7GCTCCCTTCCTCTCCTCFCCCCCC . bleibt 1 85 r hierbei, ob die Zahl 0, 764 1 oder 2 Volumen gasförmiger Kohle ausdrückt; aus
mehreren Gründen wird es indess Wahrscheinlich,
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