Teil eines Werkes 
3 (1826) Rückreise nach Rußland und Blick auf die Mongoley
Entstehung
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Om mani padme aum. Unaufhörliches Gebet der Lamaiten Brief über diesen G ane

A. O. an G. F. Timkows ki.

von Unter diesen Worten ist eine Seite des mongolischen Helms, von dem ich S. 416. dieses Briefes spreche, abgebildet.

Das Gebet: om mani padme aum, ist auf der obern Reihe oder Streifen in mit Gold eingelegter Arbeit ausgedrückt, und besonders neben diesem Helme, unter de Buchstaben A und B gezeichnet. Es ist so vertheilt, 33 wenn man den Helm von vorn oder von hinten ansieht, dieses Gebet sich zweymahl in seiner völligen Gestalt zeigt; dieß wird auch. die 6 Zahlen unter jenen Schriften unten am Helme angedeutet, welche der Ordnung der Zah len entsprechen, die unter dem, über dem Titel des Bri iefe abgebildeten Gebete stehen. Von den übrigen Buchstaben dieser Art aber, die sich auf diesem Helme in feinen zwey untern Schichten befinden, wird hier bey Erklärung des vierten Blattes gesprochen.

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III. Blatt. Die Abbildung des Budha oder Schigem un i, als Gemählde, wie es die Lamaiten in ihren vermeinten heili

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gen Büchern und Tempeln e Von dieser Sache, so wie auch von den Samskrit- und chinesischen Schriften, die unten auf diesem 1 stehen, ist um⸗

ständlich in meinem Briefe S. 4 13, 14 und 428 gespro schen.

2 0 A* 4 5 8 72 8 Das Gebet: öm mani N e aum, ist auf diesem

Bfatt f Fünf gor 2 7 87 5 3 N Blatte in fünf verschiedenen Schriftzügen des Samskrit