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Erklärung der Ku
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zu dem Briefe über das Gebet der Lamaiten.
E Be. Auf diesem Kupfer(S. 387.) ist das kupferne und vergoldete Götzenbil des Budha oder Schigem uni vor⸗ gerade in derselben Gestalt, in welcher ihn die
gestellt, iche Bibliothek erhalten
St. Petersburgische kaiserliche öffentl hat. Dieses Erzeugniß der bildenden Kunst einiger Völker des mittlern, östlichen oder südlichen Asiens ist der besagten Bibliothek von dem jetzigen Herrn Civil-Gouverneur in Tomsk P. K. Frolow überlassen worden. Das Original ist um den dritten Theil größer als die Zeichnung. Das Fußgestell ist von einem andern kleinen, ebenfalls vergol ten Götzenbilde des Budha, das auch in der gedachten Bi⸗
bliothek aufbewahrt wird, abgezeichnet.
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Fr
Das Titelblatt. Oben ist das Gebet: om mani padme aum oder hôm, in alter Samsrritschrift, dem indischen Schriftzug, genannt Landsa, dargestellt. Diese Buchstaben sind nach einer Abzeichnung gemacht, die von einem in Tibet gedruckten Papiere, das von den Tibetern, lmüken, bey ihrem Gottesdienst gebraucht ist Dieses Stück Papier wurde mir der sich mit so gutem Erfolg, zükischen Sprache beschäftigt
Mongolen und Ka wird, genommen von Hrn. J. J. Schmidt, und so nützlich mit der kaln hat, geschenkt.
Unter den oben erwähnten Worten ist folgender Titel
gestochen:


