diat digt 1. schrieben Wild; und zwe 9 len 95 ba diese— chrifkzeichen en H N 1 5 74 0„„ Hr. Wll⸗ ohne Zwe ifel vier samskrit'sche Worte ausmachen, von q oder 15 die legten dr e e e det q um welchen die letzten drey einige Bedeutungen haben, die sich
Nutlauter ma auf die alte Gottesverehrung der Indier beziehen, als:
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ft mani, padme und aum oder om; der erste davon, oder
oder Schi der Buchstabe o oder au oder mit e einer 0 die Nase gespr
schett, daß
ker bedeute, Ein⸗ — den man aum, eigentlich?)
g l 9„ e „ ich will Auf diese Frage erkühne ich mich entscheidend zu sagen: 5 5160 4 1 28 28 Avr No Kiot ie 6* 18— 0 le Ve, ohne Zweifel alcht das 7 was de rUber Ole tibetischen, mMon⸗
ng von Wil⸗—
5 0 5 O N 5 ni a n 1 4 0 ne nen
len der obet— i
e 8 1 NA. Das letzte Wort und zwar
haftig, es ie a aum wird auf verschieden Antersachung, ten Schriftzuge: S—, mit dem neuern—— und het der Bl⸗
2 88 5 3 F nüͤlen asne mit dem jetziget 1 N oder M Z. U. Wilsons Dict. San
mt. Die⸗ scrit, etc. S. 159. Moor's Hindu pantheon etc. S. 399. bi jetzt bey. Aus dem alte n Schriftzuge, Landsa gen
1 womit dieses Gebet bis jetzt in Butan, Tibet, bey den M mit den al golen und Kalmeen geschrieben wird, sieht man deutlich, channt, ge⸗ 1015 ge der Erklarung des Pater Pao ino di Sant 0 Bartolo—
N
4—— ses Gebets die Sylbe A1
2
f 8 d 91 Wüchfrahe f meo, daß der erste Buchstabe di
et. S. 12. 0 0
9, note(00%, om— an inceptive particle wie Hr. Wilson sagt. 139. 1 1 1 7 r. 511 gr, J 0
I 6 50 d. i eine anfangende Partikel oder Redetheil; und 45 O. 1 N
*.—
der letzte Buchstabe, nahmentlich jene Sy aum ist,
Kolchs! ius Moa 183— INA M- 1 485 3 welcher eine befehlende oder einwilli gende artikel! bedeutet J. Es geschehe so Nan sehe diesen Buchstaben auf dem N Titelkupfer di f 5————ůů——— 1— —


