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Als die erwähnte Zeichnung mit der Abbildung des Gemähldes vom Schigemuni und mit den gedachten Auf— schriften schon völlig gestochen war, erinnerte ich mich, daß darin das Gebet: Um-mani-padme-om! nur in zwey alt indischen Schriftarten dargestellt war, da man doch es auch mit einigen andern Samskrit-Schriftzügen, und eben— falls mit tangutischen und mongolischen Schriften schreibt. Weil aber der Gegenstand meines Briefes sich einzig auf dieses Gebet bezieht, so ließ ich es besonders auf der hier beygelegten Zeichnung in acht verschiedenen Schriftzügen vorstellen. Die ersten fünf gehören den indischen Schriften an, die unter dem allgemeinen Nahmen der dewanaga— rischen bekannt sind. Der Schriftzug der ersten vier da— von heißt: Land sa. Von diesen Zeilen muß man die erste und vierte lesen: om-mani-padme-aum-chra, und die zweyte bloß: om-mani-padme-om. In der dritten muß man den folgenden Buchstaben aussprechen wie die Sylbe ti); die fünfte von den gedachten Zeilen gehört dem jetzt zum Samskrit gebräuchlichen dewanagari— schen Schriftzuge an.
Wilson's Wörterbuch zeigt, daß der erste Buchstabe in diesem Gebete der kurze Selbstlauter o, oder der lange Selbstlauter ou**) ist. Jeder von diesen Selbstlautern
*) Pallas, ebend. ar Th. S. 89. **) Hayman Wilson's Dictionary Samscrit etc. Letters: AN
5 N D. voWel o(Selbstlauter o); 2 diphtong: au or ou Dop⸗ W J D 5
pellauter: au 4). Diese beiden Buchstaben dienen, nach Wilson's Angabe, gleichfalls zur Bezeichnung des Ausru— fungs⸗ oder Zurufu ngs-⸗Wörtchens. A vocative par- ticle(oh) an interjection of calling(ho, hola) eto. S. 139, 40. ) Da man voraussetzen muß, daß man in Wilson's Dict. alles nach englischer Aussprache zu lesen hat, so ist ohne Zweifel ou hier wie das deutsche au zu lesen. A. d. U.


