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sagt nicht ein Wort von diesem Gebete, welches indessen im Wesentlichen weit interessanter und nützlicher gewesen wäre, als jene Vergleichung.)
Und so erklärt also, so viel mir bekannt ist, nur ein einziger europäischer Philolog des Samskrits dieses Gebet; aber auch dieser ist zweifelhaft, wie oben gesagt worden. So wie man aber überhaupt nichts verachten muß, und nicht selten ein Edelstein unter einer sehr unansehnlichen äußern Hülle versteckt liegt, so bin auch ich entschlossen, Ihnen mitzu— theilen, was Pater Paolino di Santo Bartolomeo von den samskrit'schen Ausdrücken: Hum! mani padme? om! sagt.— Hier sind seine Worte, die vom Hrn. Langles in einer seiner Bemerkungen, betreffend William Jones von den Gottheiten Griechenlands, Italiens und Indiens, anführt:
Hr. Langles führt in seiner Anmerkung**) die Aus— legung der Herren Wilkins und Jones von dem Worte Om an. Nach ihrer Meinung ist diese Sylbe eine geheim— nißvolle Darstellung der Gottheit. Sie ist zusammengesetzt aus den drey dewanagarischen Buchstaben a und u, welche in der Zusammensetzung mit einander verschmolzen werden und den Laut 6(oder om, aum) bilden, mit Beyfügung des Nasenmitlauters m(ng). Der erste von diesen Buch— staben bedeutet Schöpfer, der zweyte Erhalter, und der dritte Zerstörer, d. i. Brahma, Wischnu und Ssiwa oder Schiwa. Dieses Wort wird genau eben
*) Recherches Asiatiques etc. trad. par la Baume etc. Tome J. p. 162. sur les Dieux de la Grèce, de Italie et de Inde.
**) Recherches Asiatiques, ebend. ir Th. S. 245. Note(65).


